Lustige Bauernregeln

 


Iss, was gar ist. Trink, was klar ist.

Ist der Maulwurf am Wühlen, kriegt’s der Regenwurm zu spüren.

Es würd ein jeder Doktor sein, wenn’s Wissen einging wie der Wein.

Stinkt der Ochse aus dem Ohr, stammt er aus dem Gen-Labor!

Wer einen guten Nachbar hat, braucht keinen Zaun.

Komm’n die ersten Fliegen rein, wird es wohl bald Sommer sein.

Wenn der Hahn bei Vollmond kräht, die Sonne in der Früh aufgeht.

Frühlingregen bringt Segen.

Rede wenig, rede wahr, trinke mäßig, zahle bar.

Wenn Spinnen in die Häuser kriechen, sie einen kalten Winter riechen.

Grasmücken, die fleißig singen, wollen uns das Frühjahr bringen.

Schöne Eichblüt’ im Mai bringt ein gutes Jahr herbei.

Guter Trunk macht Alte jung.

Schwalben tief im Fluge - Gewitter kommt zum Zuge.

Wie das Wetter von Frühlingsanfang bis Mitte April, wird es im Sommer sein, so Gott will.

Auch eine kleine Wolke kann den Himmel trüben.

Hält der Baum die Blätter lang, macht ein später Winter bang.

Siehst du die Schmetterlinge tanzen, kannst du draußen pflanzen.

Wildgänse auf offenem Wasser - der Sommer wird ein nasser.

Baumblüten im Spätjahr, deuten auf ein gut’ Jahr.

Hängt’s Laub in den November rein, wird der Winter lange sein.

Späte Rosen im Garten, schöner Herbst und der Winter lässt warten.

Will das Laub nicht gern von den Bäumen fallen, so wird ein kalter Winter erschallen.

Beim Trinken und Essen wird der Kummer vergessen.

Hasen die springen, Lerchen die singen werden sicher den Frühling bringen.

Steigt der Rauch steil aus dem Schornstein, wird der Tag ganz ohne Wind sein.

Wird das Obst sehr langsam reif, gibt’s im Winter statt Eis nur Reif.

Besser Wasser getrunken und erworben, als Wein getrunken und verdorben.

Heißer Sommer, guter Wein.

Strahlt der Himmel blau und klar, wird das Wetter wunderbar.

Zieh’n die wilden Gäns’ und Enten fort, ist der Winter bald am Ort.

Bleiben die Schwalben lange, sei vor dem Winter nicht bange.

Herrscht am Abend Sonnenschein, wird er nicht von Dauer sein.

Von wilden Blümlein die roten und Spechte sind Frühlingsboten.

Ziehen die Spinnen ins Gemach, kommt gleich der Winter nach.

Da Gott nicht alles allein machen wollte, schuf er Mütter.

Hüpfen Eichhörnlein und Finken, siehst Du schon den Frühling winken.

Der dümmste Bauer hat die dicksten Kartoffeln.

Wenn der Laubfrosch schreit, ist der Regen nicht weit.

Dreht mehrmals sich der Wetterhahn, so zeigt er Sturm und Regen an.

Wenn die Ameisen sich zeigen, ist vorbei des Winters Reigen.

Wenn die Möwen nach dem Lande fliegen, werden wir Sturm kriegen.

Fällt der Apfel reif ins Maul, dann beiß zu und sei nicht faul.

Kräht der Hahn auf dem Mist, ändert sich das Wetter oder bleibt wie’s ist.

Wenn die Schwalben das Wasser im Fluge berühren, so ist der Regen zu spüren.

Fällt im Fasching Schnee, rufen die Apfelbäum’ Juchhe.

Kräht der Hahn zur Abendzeit, ist’s bis Mitternacht nicht weit.

Wenn die Störche zeitig reisen, kommt ein Winter von Eisen. Ist die Spinne träg zum Fangen, Gewitter bald am Himmel hangen.

Fällt im Februar kein Regen, kann es ihn zu Ostern geben.

Kraniche, die niedrig ziehn, deuten auf warmes Wetter hin.

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