Lustige Helmut Kohl Witze

 


Auf einer Party bei Reagans wird der berühmte Rugby-Spieler McGregor dem Kanzler vorgestellt. Sagt Kohl: „Es würde mich wirklich freuen, wenn Sie uns später etwas auf ihrem Rugby vorspielen könnten.“

Bundeskanzler Kohl und Finanzminister Waigel spazieren gut gelaunt durch die Bonner Innenstadt. Kohl: „Schau Dir mal diese Preise an: eine Hose 20 Mark, ein Mantel 25 Mark und ein ganzer Anzug 50 Mark! Das ist ja wohl der essentielle Erfolg unserer Wirtschaftspolitik!“ Der Minister: „Aber, aber, mein lieber Helmut, das ist doch ein Schaufenster der chemischen Reinigung.“

Ein Reporter fragt Helmut Kohl: „Herr Bundeskanzler, was sagten sie doch neulich in Ihrer großen Rede über die Arbeitslosigkeit in den neuen Bundesländern?“ „Ich? Nichts!“ „Natürlich, ich wollte nur wissen, wie sie es formuliert haben.“

Helmut Kohl hat den Messeturm in Frankfurt auf Schmerzensgeld und Schadensersatz verklagt. Bei einer Besichtigung des Turmes fiel plötzlich der Strom aus und unser armer Helmut stand dann 14 Stunden auf der Rolltreppe.

Helmut Kohl kommt von der Etatsitzung zurück und fragt Hannelore: „Ist jemand gekommen?“ „Ja.“ „Wer?“ „Du.“ „Nein, ich meine ob jemand hier war?“ „Ja.“ „Wer?“ „Ich.“

Helmut Kohl überfliegt einen Brief. „In ihm steht irgendwo: I don’t know it?“ Helmut geht zu seiner Sekretärin und fragt sie: „Was heißt eigentlich: „I don’t Know it?“ Sekretärin:“Ich weiß es nicht!“ Kohl: „Schade, dann muss ich jemand anderen fragen.“

Helmut Kohl und Franz Josef Straußkommen in den Himmel. Gott, der auf einem goldenen Thron sitzt, lässt zuerst Helmut zu sich kommen. Als dieser vor ihm steht, fragt er ihn: „Nun mein Sohn! Was hast du gutes in deinem irdischen Leben getan?“ „Ich war Bundeskanzler in einer christlichen Partei.“ „Gut! Du darfst bei uns bleiben“. Nun bittet Gott Franz-Josef zu sich und stellt ihm die gleiche Frage. Dieser überlegt einen Augenblick und sagt: „Erstens bin ich nicht dein Sohn. Und zweitens sitzt du auf meinem Stuhl“

Helmut Kohl verabschiedete sich nach seiner China-Reise auf dem Pekinger Flughafen mit den Worten: „Ick bin ein Pekinese“

Helmut Kohl war auf einem Staatsbesuch in Kenia. Zum Abschuss wurde eine Safari organisiert. Als erstes sahen die Besucher Giraffen. Helmut Kohl zeigte mit dem Finger auf die Giraffen und rief: „Dangurus!“ Später entdeckten sie Löwen. Wieder zeigte Helmut Kohl auf die Tiere und rief: „Dangurus!“ So ging es den ganzen Tag. Helmut Kohl benannte alle Tiere „Dangurus!“ Am Abend fragte Klaus Kinkel: „Helmut, warum benennst Du alle Tiere als Dangurus?“ Helmut Kohl antwortete: „Hast Du das Schild am Anfang des Parks nicht gesehen? Dort hieß es: „All animals are dangerous!“

Helmut Kohl wurde mal gefragt, ob er glauben würde, dass es Leben auf dem Mond gibt. Seine Antwort: „Natürlich, brennt ja jeden Abend Licht da oben!“

Helmut Kohl, Präsident Jelzin und Präsident Clinton fliegen gemeinsam zu einem Staatstermin. Plötzlich fallen die Triebwerke des Flugzeuges aus. Jeder schnappt sich einen Fallschirm. Kohl springt zuerst, fällt ein Stück weit, zieht an der Reißleine, der Fallschirmöffnet sich. Alles bestens. Jelzin springt als nächster, fällt ein Stück, zieht an der Reißleine - der Fallschirmöffnet sich nicht! Volles Karacho rast er an Kohl vorbei. Clinton hat ebenfalls Pech mit dem Fallschirm und so rast er kurz darauf ebenfalls an dem sanft zur Erde gleitenden Helmut Kohl vorbei. Der schaut ihm irritiert nach und öffnet dann schnell die Gurte seine Fallschirms: „Ja also…wenn das hier ein Wettrennen ist…!“

Helmut und Hannelore sitzen abends zu Hause, Helmut löst Kreuzworträtsel, Hannelore strickt. Helmut überlegt angestrengt…“Mmmmm… Jetzt wird’s schwierisch… Kanzler der Wiedervereinigung mit vier Buchstabnnnn… Das bin ja isch!!! I - C - H… Basst net… Wieso basst des jetz net!? Des hat nur drei Buchstabnnnn…“Hannelore:“Aber Helmut, DU bist gemeint!“ Helmut: „Du?!? D - U… Des basst auch net… Isch brauch ein’ mehr, net ein weniger, Hannelore!“ Hannelore: „Aber Helmut, denk doch mal nach! Die meinen DICH!“ Helmut: „Disch?!? D - I - C - H… Mensch, Hannelore, des basst! Vier Buchstabnnnn… Also Hannelore, wenn isch DISCH net hätte Der stotternde Knecht kommt zum Bauern und sagt:“Ba-Ba-Ba-Bauer i-i-ich möchte kün- kün- kündigen. Mir- mir- mir ist der Stress z- z- zu groß.““Aber, aber, „sagt der Bauer „du hast doch hier ein schönes Leben. Was stresst Dich denn so?““Mo- mo- morgens w- w- w- wenn i- i- ich di- di- di- die Hühner a-a-aus dem St-St-Stall lasse, da- da- dann ru-ru-ruf ich immer putt putt putt. U-u-und da-da-dann kom-kom-komm se alle raus. U-u-und a-a-a-abends sch-sch-scheuch ich se wi-wi-wieder rein. Nur nur der do-do-dooofe Ha-Ha-Hahn, de-de-der will nich. U-u-und da-da-dann ruf ich: We-we-wenn de nich so-so-sofort rein-rein-reingehst, da-da-dann ma-ma-mach ich dich ka-ka-kaputt-putt-putt. U-u-und da-dann ko-komm se a-a-alle wi-wi-wieder raus.“

Helmut: „Hannelore, mal ehrlich, wen ziehst du vor? Einen hübschen odereinen klugen Mann?“ Hannelore: „Weder noch. Ich liebe nur dich.“

Kohl berichtet von seinem Urlaub: „Das Wellenreiten hat überhaupt keinen Spaß gemacht.“ „Wieso, keine Wellen?“ „Doch, aber das Pferd wollte nicht ins Wasser.“

Kohl und Scharping unterhalten sich. Sagt Scharping: „Pass mal auf, ich zeig dir jetzt, wie blöd mein Chauffeur ist!“ Scharping dreht sich zu seinem Chauffeur um und sagt: „Fahr mal zu mir nach Hause und schau nach, ob ich da bin!“ Der Chauffeur setzt sich ins Auto und fährt los. Daraufhin sagt Kohl: „Der ist ja wirklich bescheuert - er hätte doch einfach anrufen können.“

Kohl will Eisangeln gehen. Er geht in die Garage und sucht erst einmal sein Angelzeug. Als er es gefunden hat, macht er sich mit seiner kompletten Ausrüstung auf den Weg und sucht einen zugefrorenen See. Endlich hat er einen gefunden, packt gleich seine Hacke aus und schlägt ein Loch ins Eis. Als er gerade seine Angel hineinhängen will, kommt eine Stimme von oben: „Nein Helmut, hier nicht!“ Er packt sein ganzes Zeug zusammen und läuft 10 Meter weiter. Als er wieder seine Angel hineinhängen will, die gleiche Stimme: „Nein Helmut, hier nicht!“ Kohl packt leicht entnervt sein Zeug wieder ein und geht weitere 10 Meter weiter. Er hat gerade das Loch fertig und will seine Angelhineinhängen, kommt wieder die Stimme: „Nein Helmut, hier nicht!“ Kohl fragt daraufhin: „Gott, sag mir, warum ich hier nicht angeln darf.“Die Stimme: „Hier ist nicht Gott, Helmut, hier ist der Sprecher des Eislaufstadions!“

Treffen sich Scharping und Kinkel im Magen von Kohl. Sagt Scharping: "Ich glaube, der Kohl hat mich gefressen." Darauf Kinkel: "Kann ich nichts zu sagen, ich kam von der anderen Seite rein."

Warum spielt Helmut Kohl nie verstecken?- Weil ihn keiner sucht!

Warum kommt Helmut Kohl nicht in den Himmel? Weil er nicht durchs Ozonloch passt.

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Ein Schwarzer kommt zum Arzt, es gehe ihm schlecht und so. Der Arzt sieht ihn kurz an, lässt ihn sich völlig ausziehen und sagt: "Jetzt hocken Sie Sich mal in diese Ecke des Raumes." Er überlegt kurz und lässt den Patienten daraufhin noch vor seinem Schreibtisch und neben der Tür in die Hocke gehen. Meint dann: "Hmm, ach ..." Der Patient fragt etwas verängstigt, ob ihm etwas Schlimmes fehle. Meint der Arzt: "Nein, nein. Sie haben eine einfache Erkältung, das habe ich gleich gesehen. Aber ich bekomme nächste Woche einen schwarzen Ledersessel und wollte mal sehen, ob der hier überhaupt reinpasst.

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