Lustige Lange Witze

 


Lustige WhatsApp Bilder und Chat Fails 89 - Findet Nemo ist brutal
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Wenn Kinder sagen, dass du hässlich bist 100
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Lustige WhatsApp Bilder und Chat Fails 68 - Flotter Dreier
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Aische wirft montags immer den Müll in die Tonne, dabei fällt ihr diesmal auch der Haustürschlüssel versehentlich mit in die Mülltonne. Sie bückt sich tief in die Tonne hinein, um ihren Schlüssel zu suchen.Ein Russe sieht dies, geht zu Aische, schiebt ihren langen Rock hoch und nimmt sie von hinten voll durch. Als Mustafa das von oben sieht, macht er das Fenster auf und ruft: “Ey, was du bumsen meine Frau?” Der Russe lässt sich nicht stören, schaut hoch und ruft zurück: “Was schmeißt du weg? Ist noch gut!”

In einem Hochhaus werden im 20. und im 10. Stock Renovierungsarbeiten durchgeführt. Meint einer der Arbeiter im 20. Stock: "Hey, Jungs, ich muss dringend mal pissen, aber bis ich ganz unten bin, halt ich's nicht mehr aus!" Schlägt ein anderer vor: "Kein Problem! Wir legen einfach ein Brett aus dem Fenster, setzen uns drauf, und du pisst dann vorne runter." Genau so wird's auch gemacht. Der Typ geht auf die Planke und lässt laufen, da läutet plötzlich die Mittagsglocke, und die anderen Arbeiter stürmen in die Kantine. Im 10. Stock hören sie dann, wie sich zwei andere Arbeiter unterhalten: "Also diese Schwulen heutzutage, die werden auch immer dreister" "Wieso denn?" "Gerade hab ich einen gesehen, der flog mit seinem Pimmel in der Hand am Fenster vorbei und schrie: "Wo sind die Ärsche??!!""

Ein Kurde reitet auf einem Kamel durch den türkische Osten. Von der Schaukelei wird er mit der Zeit so geil, dass er beschließt das Kamel zu bumsen. Er steigt ab, stellt sich hinter das Kamel und will gerade anfangen, da bricht das Tier aus und rennt weg. Nach einer Stunde hat der Kurde das Kamel wieder eingefangen, er stellt sich ein zweites Mal dahinter, doch wieder rennt es weg. Fluchend folgt der Kurde dem Tier und verbringt eine weitere Stunde damit, bis er es einholt. Er reitet eine Weile, da begegnet ihm plötzlich eine bildhübsche, nackte Türkin. „Du bist mein Retter“, sagt die türkische Frau erleichtert. „Nimm mich mit, dann werde ich alles tun, was du von mir verlangst.“ „Na gut!“, sagt der Kurde erregt. „Dann halt mal das Kamel fest.“

Treffen sich drei Flöhe, alle wohnen auf oder in demselben Mädchen. Sagt der eine: "Heh, ich wohne in der Nase. Super Aussicht, aber die Möbel sind scheiße." Meint der andere: "Und ich wohne im Bauchnabel. Geile Möbel, aber die Aussicht ist scheiße." Darauf sagt der dritte: "Ist noch gar nichts. Ich wohne in der Muschi. Geile Möbel und geile Aussicht, aber nachts kommt immer ein Blinder vorbei, weiß nicht ob er rein oder raus will und zum Schluss kotzt er mir die Bude voll."

Fritzchen will von seinem Vater wissen, was die Mutter unter der Bluse hat. "Das sind Luftballons", erklärt der Vater. "Wenn Frauen sterben, dann werden die Luftballons aufgeblasen und tragen sie direkt in den Himmel." Am nächsten Tag ruft Fritzchen seinen Vater ganz aufgeregt auf der Arbeit an. "Papa, Papa, komm schnell nach Hause, die Mama stirbt." Der Vater erkundigt sich geschockt, was denn passiert sei. Darauf Fritzchen: "Na, der Postbote bläst die Ballons auf und ich hab gehört wie Mutti gerufen hat: Oh, Gott, ich komme!"

Ehepaar liegt im Wald und vögelt, sie oben, er unten. Ein Jäger kommt des Weges, hört durch die Büsche die Geräusche der beiden und glaubt, es sei ein Wildschwein. Er schießt durch den Busch mit seiner Schrotflinte auf die beiden und trifft die Frau in den Hintern. Der Jäger erschrickt und läuft davon. Die Frau geht zum Arzt und lässt sich untersuchen. Der sagt: “2 Kugeln konnte ich entfernen die anderen beiden sitzen in der Gebärmutter und müssen ‘rauswachsen’.“

16 Jahre später:
Die Tochter kommt zur Mutter und sagt: “Mama, mir ist gerade was komisches passiert – ich sitze auf dem Klo und plötzlich höre ich ein Geräusch: ‘Ping!’.“ Die Mutter erinnert sich an die Diagnose des Arztes und sagt: “Keine Sorge, das wird nicht mehr passieren.” Einen Tag später kommt der 16jährige Sohn und sagt “Mama, mir ist was Komisches passiert”. Mama erinnert sich an die Tochter und sagt: “Ich weiß, du warst auf dem Klo und hörtest ein Geräusch.” – Fritzchen unterbricht: “Nein, ich habe beim Wichsen den Kater erschossen!”

Ein Ehepaar steht im Zoo vor dem Gorillakäfig. Ein riesiger Gorilla hockt dort in der Ecke und schaut zu ihnen hinüber. "Guck mal, der starrt auf deinen BH-Träger", meint der Mann. "Los, zieh dein Shirt etwas weiter runter, damit er etwas mehr sieht." Die Frau ziert sich zunächst, doch der Mann lässt nicht locker und so beugt sie sich vor und lässt den Gorilla in ihren Ausschnitt schauen. Das Tier springt auf und macht einen Satz nach vorne, direkt vor die Gitterstäbe. "Boah, der wird ganz wild", ruft der Mann. "Los, zieh den Rock hoch und zeig ihm deinen Schlüpfer." "Nee, was soll denn das?", winkt die Frau ab, doch der Mann kann sie überzeugen, es doch zu tun und sie zeigt dem Gorilla ihren Schlüpfer. Der Affe springt vor dem Gitter auf und ab, er rüttelt an den Stäben und gieriger Sabber tropft aus seinem Maul. "Wahnsinn, der dreht gleich durch", grinst der Mann. "Jetzt zieh den Schlüpfer zur Seite und zeig ihm deine Muschi." "Nein, das mach ich nicht." "Doch, doch, mal schauen, was passiert." Sie lässt sich wieder breitschlagen und zieht ihren Schlüpfer zur Seite. Der Gorilla wird regelrecht wahnsinnig, er hat schon einen Riesenständer und jault und kreischt vor Geilheit. Da packt der Mann die Frau, reißt die Käfig Tür auf, stößt die Frau hinein, knallt die Tür zu und meint: "So, und jetzt erzähl ihm, dass du Kopfschmerzen hast."

Ein junge Blondine will die Beichte ablegen. Der Pfarrer fragt: „Mein Kind, was hast du verbrochen?“ „Mein Freund hat was mit mir gemacht…!“ „Und was genauer?“ „Das ist zu schlimm, das kann ich nicht aussprechen.“ Der Pfarrer erfasst die Hand des Mädchens und streichelt sie. „Hat er dies mit dir gemacht?“ „Nein. Schlimmer!“ Er beginnt ihre Brüste zu kneten. „Hat er dies gemacht?“ „Nein. Schlimmer!“ Er zieht sie aus und beginnt, an ihren Brüsten zu saugen. „Hat er dies mit dir gemacht?“ „Nein, noch schlimmer !“ Nun öffnet der Pfarrer seine Hose und fängt an, sie kräftig durchzubügeln. „Hat er dies gemacht, mein Kind?“ „Nein, viel, viel schlimmer!“ „Aber was kann denn schlimmer sein, als das?“ „Er gab mir AIDS!“

Ein evangelischer und ein katholischer Pastor besuchen die Reeperbahn. Meint der evangelische Pastor: "Was meinst du, sollen wir mal in den Puff gehen?" Der katholische Pastor schüttelt den Kopf. "Nein, ich darf das doch nicht. Aber du könntest ja gehen." Der evangelische Pastor stimmt ihn zu und tritt ein. Nach einer halben Stunde kommt er wieder raus und der katholische Pastor fragt: "Na, wie war es." "Ganz nett, aber meine Frau ist besser." Er knufft den katholischen Pastor an der Schulter und meint: "Na los, probiere es doch auch mal aus." Der katholische Pastor lässt sich breitschlagen und geht in den Puff. Auch er kehrt nach einer halben Stunde zurück. "Und, was meinst du?" "Du hast Recht, deine Frau ist besser."

Angela Merkel ist in den USA auf Staatsbesuch. Nach einem harten Arbeitstag gehen sie und Barack Obama in einen Pub, um ein Bier zu trinken. Obama trinkt ein Dunkles amerikanisches Bier und Merkel natürlich ein Helles. Beide stoßen an und Obama sagt: „To your health!“ Merkel antwortet: „To your `dunkels’!“

Eine Schlange und ein Hase waren auf dem Weg durch den Wald, als sie auf einer Kreuzung zusammenstießen. Beide begannen sofort einander die Schuld am Unfall zuzuschieben. Als die Schlange argumentierte, sie sei seit ihrer Geburt blind, und hätte daher immer Vortritt, stellte sich heraus, dass auch der Hase seit seiner Geburt blind war. Die beiden vergaßen den Zusammenstoß, und sprachen miteinander über ihre Erfahrungen, blind zu sein. Die Schlange erzählte mit Bedauern, dass ihr größtes Problem war, dass sie keine Identität besaß. Sie hatte niemals ihr Spiegelbild gesehen, ja sie wusste nicht einmal, was für ein Tier sie war. Der Hase hatte genau das gleiche Problem. So beschlossen die beiden, sich gegenseitig abzutasten, und zu erzählen, was der andere war, und wie er aussah. Die Schlange wand sich darauf um den Hasen und sagte nach kurzer Zeit: „Du hast einen sehr weichen, wuscheligen Pelz, lange Ohren, lange Hinterbeine und einen kleinen wuscheligen Schwanz. Ich glaube, du bist ein Hase!“ Der Hase war erleichtert, endlich zu wissen, was er war, und fühlte nun den Körper der Schlange. Nach ein paar Minuten sagte er: „Du bist schuppig, schleimig, hast kleine Augen, du windest dich und kriechst die ganze Zeit, hast keine Identität und du sprichst mit gespaltener Zunge. Ich glaube, du bist Kurde!“

Der junge Zahnarzt hat seine Praxis neu eröffnet und seine allererste Patientin ist eine äußerst gutaussehende Blondine. Kaum hat er gesagt: "Jetzt machen Sie mal den Mund auf", da spürt er wie ihre Hand sein Knie streichelt, dann seinen Oberschenkel rauffährt, seinen (mittlerweile) strammen Max streichelt und er denkt so bei sich: "Oh, wow! Das geht ja toll los." Mittlerweile hat sie seinen Reißverschluss geöffnet und seine Eier in der Hand: "Gell, Herr Doktor, wir wollen einander doch nicht wehtun?!"

Weltmeisterschaft. Und hier meine lieben Zuschauer unser Bericht von der 2. Weltmeisterschaft im Wettbumsen. Am Start der Vertreter der USA. Erste Frau, zweite Frau, dritte Frau und der Teilnehmer gibt erschöpft auf. Nächster Starter ist der Franzose. Erste Frau, zweite Frau, dritte Frau, vierte Frau, der Franzose läuft die obligatorische Stadionrunde, fünfte Frau, sechste Frau und auch der Franzose gibt auf. Und nun die türkische Hoffnung: Erste Frau, zweite Frau, dritte Frau, vierte Frau, Stadionrunde, fünfte Frau, sechste Frau, siebente Frau, achte Frau, erster Reporter, zweiter Reporter, Ahh!

Du fährst mit dem Auto und hältst eine konstante Geschwindigkeit. Auf deiner linken Seite befindet sich ein Abhang. Auf deiner rechten Seite fährt ein riesiges Feuerwehrauto und hält die gleiche Geschwindigkeit wie du. Vor dir galoppiert ein Schwein, das eindeutig grösser ist als dein Auto und du kannst nicht vorbei. Hinter dir verfolgt dich ein Hubschrauber auf Bodenhöhe. Das Schwein und der Hubschrauber haben exakt deine Geschwindigkeit! Was unternimmst du, um dieser Situation gefahrlos zu entkommen? Vom Kinderkarussell absteigen und weniger Glühwein saufen!

In der Grundschule sollen Sätze mit "obwohl" gebildet werden. Als erste meldet sich Erna, sie sagt: "Obwohl die Wiese grün ist, wachsen auf ihr keine Blumen." "Sehr schön", lobt die Lehrerin. Nun kommt Anna an die Reihe: "Obwohl der Turm hoch ist, fällt er nicht um." "Sehr gut." Die Lehrerin schaut in die Runde und nimmt schweren Herzens Fritz dran, von dem sie weiß, dass er eine kleine Drecksau ist. Fritz sagt: "Obwohl die Frauen oft untenrum nass sind, rosten sie nicht." Die Lehrerin regt sich fürchterlich auf, doch im nächsten Moment geht auch schon die Tür auf und der Schulrat tritt ein, um den Unterricht zu verfolgen. Die Lehrerin nimmt zunächst nur die lieben Kinder dran, die brav ihre Sätze bilden. Doch irgendwann ist Fritz noch der einzige der sich meldet und von der Lehrerin ignoriert wird. Der Schulrat weist sie darauf hin, und mit banger Vorahnung erteilt sie Fritz das Wort. "Obwohl die Erde rund ist...", beginnt Fritz und die Lehrerin atmet erleichtert auf, "...bumst es an allen Ecken und Kanten."

Ein Mann muss zum Zahnarzt. Bevor er hingeht, vernascht er allerdings noch seine Frau und leckt sie. Danach steht er vor dem Badezimmerspiegel und sieht, dass zwischen seinen Zähnen eine Unmenge Schamhaare stecken. Mühsam säubert er die Zähne und verlässt das Haus. Als er im Zahnarztstuhl sitzt und seinen Mund öffnet meint der Arzt: "Sagen Sie mal, haben Sie heute Morgen Ihre Freundin geleckt?" "Wieso? Habe ich noch Schamhaare zwischen den Zähnen?" "Nein, aber Scheiße am Kinn."

Eine Frau geht zum Gynäkologen und nimmt ihren kleinen Sohn mit. "Soll Ihr Sohn nicht besser draußen warten?", meint der Arzt. "Das geht schon in Ordnung, der ist aufgeklärt", antwortet die Mutter. Der Arzt fängt also mit der Untersuchung an und führt bei der Mutter Krebsvorsorge durch. "Na, Kleiner, was habe ich da gerade gemacht?", stellt er den Knirps auf die Probe. Dieser antwortet grinsend: "Krebsvorsorge." Der Arzt rümpft die Nase und macht bei der Mutter einen Abstrich. "Und was war das jetzt?", will er vom Sohn wissen. "Abstrich", kichert der Kleine. Der Arzt hat jetzt die Schnauze von dem kleinen Besserwisser voll, reißt sich die Hose runter und vögelt die Mutter. Als er fertig ist, fragt er den Knirps hämisch: "Na, was hab ich jetzt gemacht?" "Jetzt hast du dir einen Tripper geholt. Deshalb sind wir nämlich hier."

Ein Türke hat sich im Wald verlaufen. Nach vier Tagen ohne Bett und Essen findet er endlich ein kleines Haus im Wald. Er klopft an und ein kleiner, uralter Chinese öffnet ihm. Der verirrte Türke erklärt seine Notlage, der Chinese bietet ihm für eine Nacht ein Bett an und bittet ihn um ein gemeinsames Abendessen.

Der alte Chinese stellt ihm jedoch eine Bedingung: Seine Enkelin wohnt bei ihm und er möchte auf keinen Fall, dass irgendein Gast sie berührt. Der Türke nimmt die Einladung an und geht auf die etwas wunderliche Bedingung ein. Der Chinese warnt ihn wieder und wieder – wenn er seine Enkelin auch nur berühren würde, so müsste er einen schrecklichen dreiteiligen Horror-Test überstehen.

Der Türke verspricht es und freut sich auf das Essen und sein Bett. Beim Abendessen kapiert der Türke, was es mit der seltsamen Drohung auf sich hat. Die kleine Enkelin des alten Chinesen ist nämlich eine der hübschesten asiatischen Perlen, die er je gesehen hat. Während des Essens kann er seinen Blick kaum von ihr abwenden und auch sie scheint Gefallen an ihm zu finden. Als sich nach dem Essen jeder in sein Zimmer zurückzieht, passiert, was passieren muss – der Gast hält es nicht aus und schleicht in das Zimmer des Mädchens, sobald er glaubt, der Großvater schliefe fest. Außerdem: was ist schon dieser lächerliche Chinesentest gegen eine Nacht mit dieser wunderbaren Frau…

Die Nacht ist dann auch tatsächlich die schönste in seinem Leben. Als er am anderen Morgen in seinem Zimmer aufwacht, hat er ein beklemmendes Gefühl auf der Brust. Er macht die Augen auf und sieht, dass ein großer Stein auf ihm liegt.

Darauf ein Zettel mit der Aufschrift:
- “Erster chinesischer Horror-Test: Felsbrocken auf Brust”. Der Türke denkt sich, der alte Chinese hat es wohl doch was mitbekommen, aber dieses Steinchen ist ja lächerlich. Er nimmt den Felsbrocken und wirft ihn aus dem Fenster. In diesem Moment sieht er, dass auf dem Felsbrocken noch ein zweiter Zettel klebt:
- “Zweiter chinesischer Horror-Test: Felsbrocken mit Schnur am linken Hoden angebunden.” Der Türke bemerkt die Schnur, aber er kann den Felsbrocken nicht mehr fangen. Geistesgegenwärtig springt er dem Stein hinterher aus dem Fenster, um das Schlimmste zu verhindern. Nachdem er aus dem Fenster gesprungen und schon im freien Fall ist, sieht er einen weiteren Zettel an der Hauswand mit der Aufschrift:
- “Dritter chinesischer Horror-Test: Rechter Hoden mit Schnur an Bettpfosten angebunden…”

Kommt eine schwarze Frau in Deutschland zum Frauenarzt und legt sich auf den Stuhl. Der Arzt zieht gerade noch seine Handschuhe an, dreht sich um und kommt aus dem Staunen nicht mehr raus. "Meine Güte, was haben Sie denn da für eine Riesenvagina?" Die farbige Frau schaut etwas verschämt drein und sagt: "Ich wurde in Afrika von einem Elefanten vergewaltigt." "Hm", meint der Arzt, "das Ding von Elefanten ist doch eigentlich gar nicht so dick." "Stimmt", sagt sie, "vorher hat er noch ein bisschen gefingert..."

Geht ein schwarzer Mann zum Arzt. „Was haben Sie denn?“ - „Herr Doktor, ich habe einen Schwanz wie ein Baby.“ - „Na dann ziehen Sie sich doch bitte mal aus.“ Der Arzt guckt sich das Ding genau an und sagt: „Tatsächlich. 50 Zentimeter lang und 5 Pfund schwer.“

Zwei Föten sitzen im Mutterleib und langweilen sich. Meint der ein: "Hey, was meinst du, kommen wir wohl zu reichen oder zu armen Eltern auf die Welt." "Keine Ahnung", wiegelt der andere ab. Minuten später fragt er wieder: "Ach, ich bin so neugierig, kommen wir wohl zu reichen oder zu armen Eltern auf die Welt." "Keine Ahnung." Bald darauf wieder: "Verdammt, wie gerne würde ich wissen, ob wir zu reichen oder zu armen Eltern auf die Welt kommen." Der andere Fötus hat nun die Schnauze voll und steckt den Kopf aus dem Loch um nachzusehen. "Und?" Er zieht den Kopf zurück und sagt: "Du, wir kommen zu reichen Eltern." "Woher willst du das wissen?" "Als ich den Kopf rausgesteckt hab, hatte ich bereits einen Pelzkragen um den Hals."

Ein Bauer will einen Knecht einstellen. "Hast Du irgendwelche Vorzüge?" Der Knecht: "Von Landwirtschaft habe ich keine Ahnung, aber ich verstehe die Sprache der Tiere." Der Bauer glaubt ihm nicht, aber er will es auf einen Versuch ankommen lassen. Sie gehen in den Stall, ein Pferd wiehert. Der Bauer hämisch: "Na, was hat es gesagt?" "Es hat gesagt, in den linken hinteren Huf hat sich ein krummer, schmerzender Nagel gebohrt." Der Bauer kontrolliert dies und findet an der beschriebenen Stelle tatsächlich einen krummen Nagel. Sie gehen daraufhin in den Kuhstall. Eine Kuh muht. Nicht mehr ganz so vorlaut meint der Bauer: "Na, was hat sie gesagt?" "Sie sagt Sie hätten eine Warze an der linken Melkhand, die beim Melken unangenehm scheuert." Der Bauer hebt seine Hand und tatsächlich ist dort eine dicke Warze erkennbar. Plötzlich meckert im Hintergrund eine Ziege. Der Bauer rennt auf sie zu, hebt drohend einen Finger und sagt: "Halt ja die Schnauze! Erstens ist das zwei Jahre her und zweitens war ich stockbesoffen."

Eine Schwuler und ein Schwarzer stehen nebeneinander am Pissoir. Der Schwule schaut aus den Augenwinkeln rüber und betrachtet verzückt den riesigen Penis des Schwarzen. "Sag mal", meint der Schwule. "Kannst du mir nicht mal deinen Schwanz hinten reinstecken?" Darauf der Schwarze: "Das mach ich aber nicht umsonst. Du musst mir schon 10 Euro pro Zentimeter geben." Der Schwule schaut in seine Geldbörse. "Na gut, zwei Zentimeter kann ich mir gerade noch leisten." Der Schwarze nimmt das Geld, stellt sich hinter den Schwulen und steckt seinen Schwanz zwei Zentimeter rein. Plötzlich schwingt die Toilettentür auf, haut dem Schwarzen vor den Hintern und schleudert ihn nach vorne. "Oh, scheiße", stöhnt der Schwule. "Jetzt hab ich den ganzen Arsch voll Schulden."

Der Teufel erscheint einem Rechtsanwalt und schlägt ihm folgendes Geschäft vor: "Ich werde dich zum erfolgreichsten Anwalt der Stadt machen. Du wirst vier Monate Urlaub im Jahr haben. Alle Kollegen werden dich beneiden, die Mandanten und Richter werden dich respektieren. Du wirst Präsident deines Golfclubs und Ehrendoktor der Universität. Als Gegenleistung sollen aber die Seelen deiner Eltern, deiner Frau und deiner Kinder auf ewig in der Hölle schmoren." Der Anwalt überlegt kurz und fragt dann: "Und wo ist der Haken an der Sache?"

Drei Frauen sind an einer einsamen Insel gestrandet: eine Brünette, eine Rothaarige und eine Blondine. Die Brünette schaute rüber zum Festland und meinte, es seien nur 20 Kilometer – sprach und schwamm los. Nach 5 Kilometern wurde sie müde, nach 10 Kilometern konnte sie nicht mehr und ertrank. Die Rothaarige schwamm hinterher. Sie hatte viel mehr Kondition als die Brünette, so dass sie erst nach 10 Kilometer müde wurde. Nach 15 Kilometern konnte auch sie nicht mehr und ertrank. Die Blondine schließlich war optimistisch und schwamm ebenfalls hinterher. Die schwamm 5 Kilometer, 10, 15, 19 Kilometer. Der Strand war bereits in Sicht, aber sie sagte “ich bin doch zu müde” und schwamm zurück.

Ein Geschäftsmann aus Russland stattet einem Bekannten, der nach China ausgewandert ist, einen Besuch ab. Er denkt sich, wenn schon mal in China, dann gehe ich auch in einen Puff. Gesagt, getan – er geht mit einer Frau auf das Zimmer und fängt an sie zu vögeln. Plötzlich ruft die Frau ganz aufgeregt: "Budui dong! Budui dong! Budui dong!" Der Russe kann sich keinen rechten Reim darauf machen, vermutet aber, dass es sich dabei um einen landesüblicher Ausdruck von Begeisterung und Erregung handelt, was ihn nur noch mehr anspornt. Er bumst sie noch kräftiger, und die Frau kreischt regelrecht: "Budui dong! Budui dong! Budui dong!" Am nächsten Tag steht der Mann mit seinem Bekannten auf dem Golfplatz und ihm gelingt ein äußerst schwieriger Schlag. In Erinnerung an die letzte Nacht ruft er deshalb dem anderen zu: "Budui dong! Budui dong! Budui dong!" Der andere runzelt die Stirn und fragt: "Was meinst du damit – falsches Loch?"

Ein Afrikaner kommt zum Arzt, es gehe ihm schlecht und so. Der Arzt sieht ihn kurz an, lässt ihn sich völlig ausziehen und sagt: "Jetzt hocken Sie Sich mal in diese Ecke des Raumes." Er überlegt kurz und lässt den Patienten daraufhin noch vor seinem Schreibtisch und neben der Tür in die Hocke gehen. Meint dann: "Hmm, ach." Der Patient fragt etwas verängstigt, ob ihm etwas Schlimmes fehle. Meint der Arzt: "Nein, nein. Sie haben eine einfache Erkältung, das habe ich gleich gesehen. Aber ich bekomme nächste Woche einen schwarzen Ledersessel und wollte mal sehen, ob der hier überhaupt reinpasst."

Die Kinder sollen als Hausaufgabe einen Vogel malen. Ali hat das recht ordentlich hingekriegt, nur ist sein Bild nicht ganz vollständig geworden. Fragt die Lehrerin: „Sag mal Ali, Dein Vogel hat ja weder Beine noch Schwanz! Warum denn das?“ Da fängt der kleine Ali zu heulen an: „Isch hab meine Mutter gefragt...'Wo du tun Beine hin bei Vögeln?' Dann sie hat mir eine verpasst. Dann ich hab nix mehr fragen wo sie tut Schwanz bei Vögeln hin.“

Ein Bauernhof im sonnigen Niederbayern. (Die Dialoge wurden in das hochdeutsche übersetzt). Ein amerikanischer Tourist kommt auf den Bauernhof und möchte vom Bauern für einen stolzen Preis 200 kg Pferdehaare kaufen. Decke aus Pferdehaar soll ja sehr gesund sein! Der Bauer überlegt nicht lange und geht den Handel ein. Alle Rösser werden geschoren und ihr Haar gewogen. 199,9kg. 100 Gramm fehlen noch. Der Bauer, nicht dumm, denkt an seinen Großvater, der einen langen Bart und fülliges Haupthaar hat. Dieser wird ohne gefragt zu werden sofort geschoren. Der Handel ist perfekt, die 200 kg sind vollständig, der Bauer bekommt sein Geld. Am nächsten Tag kommt der Bauer von der täglichen Arbeit auf den Hof zurück und findet den Großvater verstört auf einem Baum sitzen. Der Bauer: „Großvater was machst du da oben, willst Du nicht runter kommen?“ Der Großvater: „Nein, der Amerikaner ist wieder da. Heute möchte er 50 Eier, wir haben aber nur 48.“

Zwei Ballonfahrer haben im dichten Nebel völlig die Orientierung verloren. Plötzlich reißt der Nebel auf, und sie sehen unter sich auf einer Hochfläche einen einsamen Spaziergänger. Einer der Männer im Fesselballon formt die Hände zu einem Trichter und ruft nach unten: „Wo sind wir hier?“ Der Spaziergänger wirft einen kurzen Blick nach oben und antwortet dann wie aus der Pistole geschossen: „In einem Fesselballon, 30 Meter über der Erde.“ Dann schließt sich der dichte Nebel wieder. Da meint der eine Ballonfahrer zum anderen: „Der Mann muss Jurist gewesen sein. Seine Antwort war völlig korrekt, aber trotzdem zu nichts zu gebrauchen.“

Steht ein kleines Mädchen mit ihrem neuen Mountainbike an der Ampel. Da kommt ein Polizist zu Pferd angeritten und fragt: "Na, mein Mädchen, hast du das Fahrrad vom Christkind bekommen?" Das Mädchen antwortet: "Ja, habe ich!" Darauf der Polizist: "Entschuldige, aber ich muss Dir leider 20 Euro abnehmen. Sag dem Christkind nächstes Jahr, es soll dir ein Bike mit Reflektoren schenken, okay?" Da Fragt das Mädchen: "Haben Sie das Pferd auch vom Christkind bekommen?" Der Polizist überlegt kurz und nickt dann. Darauf das Mädchen: "Na, dann sagen Sie dem Christkind nächstes Jahr, das Arschloch kommt hinten hin, und nicht oben drauf!"

Drei Studenten unterhalten sich darüber, wer den menschlichen Körper entworfen hat. Der erste sagt: „Das muss ein Maschinenbauer gewesen sein - denkt doch an die ganzen Gelenke!“ Der zweite sagt: „Nein! Das muss ein Elektroinstallateur gewesen sein. Denk doch nur an das komplette Gehirn und die ganzen Nerven.“ Der dritte meint: „Nein, nein! Das kann nur ein Architekt gewesen sein. Wer ist denn sonst schon so blöd und legt das Abwassersystem mitten in den Vergnügungspark.“

Kommt ein Mann in den Puff und fragt: "Kann ich hier auch eine Nummer für fünf Euro schieben?" Darauf die Puffmutter: "Fünf Euro? Dafür kannst du meinetwegen dreimal um den Block rennen und dir einen runterholen." Der Mann verabschiedet sich und geht, doch einige Minuten später klingelt es und er steht schwitzend und völlig außer Atem wieder vor der Tür. "Was möchtest du denn noch?" fragt die Puffmutter Er streckt ihr fünf Euro hin und meint: "Bezahlen."

Nikolaus ist auf die Erde gekommen. Er trifft Fritzchen und fragt ihn: "Was wünscht du dir zu Weihnachten?" Fritzchen sagt: "Das sag ich nicht!" "Ich weiß es aber trotzdem", antwortet der Nikolaus, "Du wünscht Dir ein Feuerwehrauto!" Fritzchen ist ganz erstaunt und fragt: "Woher weißt du denn das?" Nikolaus reibt Fritzchen die Nase zwischen Daumen und Zeigefinger und sagt: "Das hab ich an deiner Nasenspitze gesehen. Ich weiß auch dass du dir noch ein Fahrrad wünscht!" Fritzchen wieder ganz erstaunt: "Woher weißt du das?" Nikolaus reibt wieder Fritzchens Nase zwischen Daumen und Zeigefinger und sagt: "Ich weiß auch Deinen größten Wunsch: eine Eisenbahn!" Fritzchen ist schon ganz aus dem Häuschen und fragt wieder "Woher weißt du das?" Nikolaus reibt wieder die Nase zwischen Daumen und Zeigefinger und sagt: "Das hab ich an deiner Nasenspitze gesehen." Da sagt Fritzchen: "Gell Nikolaus, die Engel haben im Himmel keine Höschen an!" Diesmal ist der Nikolaus ganz erstaunt: "Woher weißt Du das, hast du es auch an meiner Nasenspitze gesehen?" Da antwortet Fritzchen: "Nein, ich hab's an Deinen Fingern gerochen!!"

Drei Piloten, ein Amerikaner, ein Deutscher und ein Russe, sitzen in der Kneipe und unterhalten sich über die Größe von Flugzeugen. Der Russe sagt: „Also wir haben ein Flugzeug, mit dem können wir drei Fußballmannschaften und 1000 Mann Publikum transportieren.“ Da prahlt der Amerikaner: „Well, very good, wir haben ein Flugzeug, mit dem können wir fünf Fußballmannschaften und 2000 Mann Publikum transportieren!“ Dann meint der Amerikaner lächelnd: „Haben Sie in Deutschland haben keine so großen Flugzeuge?“ Da erwidert der Deutsche: „Doch, doch, aber ich weiß die genauen Größen nicht. Ich erzähle Ihnen einfach mal von meinem letzten Flug:“Also ich flieg da über den Atlantik und höre plötzlich ein Geräusch. Ich sage also zu meinen Bordingenieur Anton: „Anton, schnapp Dir mal den Porsche und schau hinten nach, was das sein könnte…“ Anton kommt nach vier Stunden zurück, grinst wie ein Scheunentor und sagt: „Es ist unwahrscheinlich, was Du für ein Gehör hast. Da hat doch tatsächlich so ein Idiot das Klofenster offengelassen. Jetzt ist eine Boeing reingekommen und fliegt dauernd um die Lampe und findet nicht wieder raus…“

Am nächsten Morgen, nach der üppigen Weihnachtsfeier im Büro, wacht der Ehemann auf. Er erinnert sich noch dunkel an einen Streit mit seinem Chef. Er fragt seine Frau nach Details. Darauf die Frau: „Tja, Du hast zu ihm gesagt, er solle sich zum Teufel scheren. Und daraufhin hat er Dich gefeuert.“ Verärgert schimpft der Mann: „Der kann mich mal.“ Darauf erneut die Frau: „Das habe ich dann auch zu ihm gesagt, und jetzt hast Du Deinen Job wieder!“

 

Die Ostfriesen schreiben den Chinesen: „Hiermit erklären wir Euch den Krieg. Wir haben 5000 Soldaten und 500 Panzer.“ Kurz darauf antworten die Chinesen: „Liebe Ostfriesen, wir nehmen den Krieg an. Wir haben fünf Millionen Soldaten und 500.000 Panzer.“ Nach einer kurzen Beratung schreiben die Ostfriesen zurück: „Liebe Chinesen, leider müssen wir den Krieg absagen, denn wir haben nicht genug Betten für alle Gefangenen.“

Ein LKW-Fahrer kommt auf seiner Tour jeden Tag durch einen kleinen Ort und dort am Gericht vorbei. Sein Hobby ist es, jedes Mal einen der Anwälte, die vor dem Gericht rumlaufen, zu überfahren. Eines Tages steht vor dem Ort ein Pfarrer und bittet, mitgenommen zu werden. Der LKW-Fahrer lässt ihn einsteigen und fährt in den Ort. Als er am Gericht vorbeikommt und die Anwälte vor dem Gericht rumlaufen sieht, will er wie immer einen Anwalt überfahren. Im letzten Moment entsinnt er sich, dass ein Pfarrer neben ihm sitzt. Er kann gerade noch den Lenker herumreißen. Trotzdem hört man einen dumpfen Schlag. Im Rückspiegel sieht er einen Anwalt auf der Straße liegen. Der Fahrer sagt zum Pfarrer: „Ich schwöre, ich bin an ihm vorbeigefahren!“ - „Macht nichts“, antwortet der Pfarrer, „ich habe ihn noch mit der Beifahrertüre erwischt.“

Zwei Fernfahrer unterhalten sich. Meint der eine: „Verdammt, meine Frau ist ständig unzufrieden, weil ich immer unterwegs und nie zu Hause bin. Die fühlt sich einfach vernachlässigt.“ Darauf der andere: „Du, damit hab ich überhaupt kein Problem. Ich hab meiner ein Stinktier gekauft, das klemmt sie sich zwischen die Beine und ist zufrieden.“ „Ein Stinktier? Aber was ist denn mit dem Gestank?“ „Da wird das Tier sich dran gewöhnen müssen.“

Kommt ein Mann in eine Tierhandlung und möchte etwas ganz Exquisites erwerben. Der Verkäufer empfiehlt ihm sein Superangebot: Hier hätte ich ein indonesisches Stepphuhn. - Stepphuhn? Was das denn? - Tja, eine ganz besondere Art von Hühnervogel. Der steppt wie Fred Astaire, das garantier ich Ihnen! Guckn Se mal! Der Mann schaut sich das Huhn an - und tatsächlich, das tanzt wie aufgezogen im Käfig herum. Toll! Den nehm ich mit! Gut, der Kunde nimmt den Käfig mit dem Vogel, bezahlt und fährt nach Hause. Zwei Tage später ruft er bei der Tierhandlung wieder an. Leider erwischt er nicht den Chef, sondern nur eine Aushilfe: Ich wollt nur noch mal sagen, wie toll dieses Stepphuhn ist. Vorgestern hab ich das gekauft, und seitdem tanzt das un-un-ter-bro-chen. Echt Wahnsinn! Meint die Aushilfe: Naja, also zur Nacht sollten sie schon mal die Käfigschubladen rausziehen und die Teelichter auspusten.

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Vier katholische Mütter sitzen beim Kaffeeklatsch und unterhalten sich darüber, wie wichtig ihre Söhne sind. Die Erste prahlt: „Mein Sohn ist Priester. Wenn er einen Raum betritt, sagen die Leute zu ihm: Hochwürden!“ Die Zweite stolz: „Mein Sohn ist Bischof. Wann immer er ein Zimmer betritt, sagen die Leute: Eure Exzellenz!“ Die Dritte: „Mein Sohn ist Kardinal! Wenn er einen Raum betritt, sagen die Leute: Eure Eminenz!“ Die Vierte Katholikin nippt still an ihrem Kaffee. Die anderen schauen sie fragend an. Da sagt sie: „Mein Sohn ist ein gut aussehender, 1,90 m großer Stripper. Wann immer er einen Raum betritt, sagen die Leute: Oh, mein Gott!“

Ein Chirurg, ein Architekt und ein NT-Netzwerkadministrator streiten sich, wessen Berufsstand der älteste sei. Der Chirurg: „Gott entnahm Adam eine Rippe und schuf Eva. Die erste Tat war eine Operation!“ Der Architekt widerspricht vehement: „Vor Adam und Eva herrschte das Chaos. Gott baute die Welt. Die erste Tat war ganz sicher eine architektonische Glanzleistung.“ Jetzt trumpft der NT-Netzwerkverwalter auf: „Und von wem stammte das Chaos? Von wem wohl?“

Ein Amerikanischer Rancher macht Urlaub in einem ostfriesischen Bauernhof. Der Ostfriese ist natürlich ganz stolz als der Ami mal so sein Anwesen besichtigen will. Der Ostfriese zeigt ihm sein Land und sagt „Alles was du hier siehst ist mein Land, soweit das Auge reicht“. Meint der Ami: „Was, das ist alles? Auf meinem Land fährst du morgens los und bist erst abends wieder zurück, so groß ist mein Land.“ Worauf der Ostfriese natürlich etwas gekränkt wird. Da schaut er so vor sich hin und sieht seinen neuen Traktor. „Da schau her, das ist mein neuer Traktor, das neueste vom neuesten, habe ich erst letzte Woche geliefert bekommen.“ Daraufhin der Ami: „Na da kannste’ nicht ganz mithalten mein lieber, ein Reifen von meinem ist grösser wie dein ganzer Traktor.“ Wumms, das hat gesessen, der Ostfriesische Bauer ist ganz baff. Plötzlich sieht er seinen alten Esel an der Scheune stehen, schnappt sich ein dickes Kantholz und zieht damit dem armen Esel links und rechts eine über dem Kopf. Der Ami sieht das, läuft voller Panik zum Ostfriesen und fragt: „Sag mal, was soll den das jetzt, dem armen Tier so weh zu tun?“ Der Ostfriese voller Stolz und List: „Ja mein lieber, was soll ich denn sonst machen, die scheiss Karnickel kacken aber auch überall hin!“

Ein frommes, gutes Paar war auf dem Weg zum Standesamt, als ein tragischer Verkehrsunfall ihre Leben endete. Als sie nun in den Himmel kamen, fragten sie Petrus, ob er ihre Vermählung arrangieren könne. Sie hätten sich so auf ihre Hochzeit gefreut, so dass sie sich nichts sehnlicher wünschten, als ein Ehepaar zu werden. Petrus dachte einen Moment nach, willigte dann ein, und sagte dem Paar, sie müssten noch ein bisschen warten. Es vergingen danach fast ein hundert Jahre, bis Petrus sie wieder rufen ließ. Die beiden wurden in einer einfachen Zeremonie getraut. Zuerst waren die beiden glücklich, aber mit der Zeit erlosch die Liebe. Etwa dreißig Jahre später waren sie sich einig, dass sie nicht die Ewigkeit miteinander verbringen wollten. Sie suchten Petrus auf und sagten: "Wir dachten, wir würden für immer glücklich sein, aber nun glauben wir, wir haben unüberbrückbare Differenzen. Gibt es eine Möglichkeit, uns scheiden zu lassen?" - "Nehmt ihr mich auf den Arm?" sagte Petrus. "Ich brauchte hundert Jahre, um einen Priester nach hier oben zu bringen, damit ihr heiraten könnt. Es wird mir aber nie gelingen, einen Anwalt zu bekommen!"

Ein junger Anwalt, der gerade eine Kanzlei eröffnet hatte, war sehr darauf bedacht, potentiellen Kunden zu imponieren. Als er seinen ersten Besucher durch die Tür kommen sah, nahm er den Telefonhörer in die Hand und sprach, wie zu einem Kunden: "Es tut mir leid, aber ich bin so enorm beschäftigt, dass es mir für mindestens einen Monat nicht möglich sein wird, ihren Fall zu begutachten. Ich werde mich wieder melden." Er legte den Hörer auf und wandte sich zu seinem Besucher: "Nun, was kann ich für sie tun?" - "Nichts“, antwortete der Besucher. "Ich bin nur gekommen, um ihr Telefon anzuschließen."

Ein Mädchen spazierte den Strand entlang, als es plötzlich eine Stimme hörte: „He, küss mich! Ich bin ein verwandelter Anwalt.“ Das Mädchen schaute sich um und sah einen Frosch. Der Frosch sagte: „Ja, ich spreche. Küss mich!“ Das Mädchen nahm den Frosch und verstaute ihn in ihrer Handtasche. Später zeigte es den Frosch einem Freund. Der Frosch beschwerte sich: „Nun komm schon! Küss mich! Du wirst es nicht bereuen!“ Das Mädchen verstaute den Frosch wieder in seiner Handtasche. Als es den Frosch einem weiteren Freund zeigte sagte der Frosch: „Warum küsst du mich nicht? Ich werde dich reich machen.“ Aber das Mädchen legte den Frosch zurück in die Handtasche. Als es später den Frosch einer Freundin zeigte, sagte der Frosch: „Ich glaube, du verstehst mich nicht. Ich sagte dir, ich sei ein verwandelter Anwalt. Wenn du mich küsst, mache ich dich reich.“ Das Mädchen antwortete nun: „Warum sollte ich? Ein Anwalt ist wertlos, es gibt so viele. Aber ein sprechender Frosch ist cool.“

Kohl will Eisangeln gehen. Er geht in die Garage und sucht erst einmal sein Angelzeug. Als er es gefunden hat, macht er sich mit seiner kompletten Ausrüstung auf den Weg und sucht einen zugefrorenen See. Endlich hat er einen gefunden, packt gleich seine Hacke aus und schlägt ein Loch ins Eis. Als er gerade seine Angel hineinhängen will, kommt eine Stimme von oben: „Nein Helmut, hier nicht!“ Er packt sein ganzes Zeug zusammen und läuft 10 Meter weiter. Als er wieder seine Angel hineinhängen will, die gleiche Stimme: „Nein Helmut, hier nicht!“ Kohl packt leicht entnervt sein Zeug wieder ein und geht weitere 10 Meter weiter. Er hat gerade das Loch fertig und will seine Angelhineinhängen, kommt wieder die Stimme: „Nein Helmut, hier nicht!“ Kohl fragt daraufhin: „Gott, sag mir, warum ich hier nicht angeln darf.“Die Stimme: „Hier ist nicht Gott, Helmut, hier ist der Sprecher des Eislaufstadions!“

Ein amerikanischer Tourist besucht einen Antiquitätenladen in einer Nebenstraße von Antalya in der Türkei. Da entdeckt er eine Bronzeskulptur einer Ratte. Die Skulptur scheint ihm so interessant und einmalig, dass er sie nimmt und den Ladeneigner fragt, was sie kostet. "Zwölf Dollar," sagt dieser, "und tausend Dollar für die Geschichte verknüpft mit dieser Skulptur." - "Du kannst die Geschichte für dich behalten, alter Mann," sagt der Tourist. "Ich nehme die Ratte." Nach dem Kauf verlässt der Mann den Laden mit der Skulptur unter seinem Arm. Als er die Straße vor dem Laden überquert, kommen zwei Ratten aus einem Abwasserschacht und folgen ihm. Der Mann schaut nervös zurück und beginnt schneller zu gehen. Jedes Mal, wenn er einen Abwasserschacht passiert, kommen neue Ratten und folgen ihm. Nachdem er hundert Meter gegangen ist, folgen ihm schon über hundert Ratten. Die Leute beginnen auf ihn mit den Fingern zu zeigen und zu schreien. Er beginnt zu rennen, aber immer mehr Ratten kommen aus Abwasserschächten, Kellern, verlassenen Grundstücken und Schrottautos. Als er das Wasser unten am Hügel sieht, sind schon tausende von Ratten an seinen Fersen. Er rennt immer schneller, doch die Ratten halten das Tempo mit. Er hat das Gefühl, dass ihm schon über eine Million Ratten folgen. Er rennt zum Ufer, springt und hält sich an einem Laternenpfahl fest, während er die bronzene Ratte in eine Bucht schmeißt. Mit Staunen beobachtet er das Schauspiel, wie die Ratten über die Uferkante ins Meer springen und ertrinken. Als nach etwa einer Viertelstunde das Schauspiel zu Ende ist, macht er sich auf den Weg zurück zum Antiquitätenladen. "Ah, du bist zurückgekommen, um den Rest der Geschichte zu erfahren“, sagt der Besitzer. "Nein“, antwortet der Tourist, "ich will nur wissen, ob du auch einen bronzenen Anwalt hast."

Vier Frauen wollen Nonnen werden. Vorher müssen sie allerdings noch beim Pastor antreten und ihre Sünden beichten. Verschämt tritt die erste vor und sagt: "Ich habe schon einmal einen nackten Mann gesehen." Der Pastor zieht schnell eine Wanne mit Weihwasser hervor und befiehlt der Frau: "Wasche deine Augen, Sünderin!" Die Frau wäscht ihre Augen und geht zurück in die Reihe. Nervös tritt die zweite vor und erklärt: "Ich... ich habe schon mal das Glied eines Mannes berührt." "Wasche deine Hände, Sünderin!" Die Frau wäscht ihre Hände, daraufhin macht die dritte einen Schritt nach vorne, wagt kaum aufzublicken und gesteht mit belegter Stimme: "Ich habe... habe schon einmal mit einem Mann geschlafen." Plötzlich springt die vierte Frau nach vorne, drängt die dritte zurück und meint: "So, bevor die da jetzt ihren Arsch in die Wanne steckt, will ich mir aber erst den Mund ausspülen."

Der Mann aus der Stadt hat Pech. Ausgerechnet am ersten Tag seines Urlaubs auf dem Bauernhof wird er von einer Wespe in den Schwanz gestochen, der nun kräftig anschwillt. Die besorgten Freunde raten ihm: "Bade ihn doch einfach in saurer Milch, das hilft bestimmt." Der Mann ruft den Knecht, verlangt einen Topf mit Sauermilch und hängt seinen Dödel hinein. Da kommt zufällig die 16-jährige blonde Tochter des Bauern vorbei und starrt fasziniert auf die Szene. Der verletzte Mann windet sich und fragt unwirsch: "Was glotzt du so blöd? Hast du sowas noch nie einen Schwanz gesehen?" Die Blondine lächelt schüchtern und meint: "Das schon - aber noch nie, wie er wieder aufgetankt wird."

 

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