Lustige Mathematiker Witze

 


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Flachwitze #95 - Wie Mathe für mich klingt
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Flachwitze #100 - Geschichte oder Mathe
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Eine Stellungsausschreibung in einem großen Konzern. Schließlich bleiben nur noch Drei übrig: Ein Mathematiker, ein Physiker und ein Jurist. Alle Drei werden zu einem letzen Test eingeladen. Als erster kommt der Mathematiker die Frage gestellt: „Was ist 1 + 1?“ Die Antwort des Mathematikers: „2“ Auch dem Physiker wird diese Frage gestellt. Seine Antwort: „Zwischen 1,999999 und 2,0000001…“ Als letzter wird der Jurist rein gebeten. Wieder die bekannte Frage: „Was ist 1 + 1?“ Der Jurist schaut sich um, ob die Tür zu ist und meint dann: „Meine Herrn, … welches Ergebnis hätten Sie denn gern…?“

Ein Chemiker, ein Physiker und ein Mathematiker machen zusammen eine Tour durch den Dschungel. Plötzlich werden sie von einer Horde wild aussehender Männer umzingelt und gefangen genommen. Jeder der drei wird allein in eine Höhle gesperrt. Zu essen gibt es nur Dosennahrung – allerdings ohne Dosenöffner. Wie sie die Dosen öffnen, bleibt ihnen selbst überlassen. Als die Wilden nach ein paar Tagen wieder nach ihren Gefangenen sehen, finden sie drei vollkommen unterschiedliche Szenarien vor: Der Chemiker sitzt in seiner Höhle, mit blutverschmierten Fingern, aber er konnte die Dose öffnen. In der Höhle des Physikers finden sie die Wände über und über mit Formeln beschmiert vor – aber auch der Physiker hat es letztendlich geschafft, die Dose zu öffnen. Der Mathematiker hingegen sitzt in der Mitte seiner Höhle, mit versonnenem Blick auf die Dose, dann meint er: “Die Dose sei offen…”

Ein Physiker, Chemiker und ein Mathematiker müssen in die mündliche Prüfung in Mathe. Die Aufgabe: 2+2. Der Chemiker sofort sicher: ca. 10 hoch 1. Prof: “Bestanden, Genauigkeit reicht aus.” Der Physiker: Rechnet, rechnet, kritzelt sein Konzeptpapier voll, nach ner halben Stunde: 3,9. Prof: “Bestanden, Genauigkeit reicht auch aus.” Mathematiker kommt rein, hört die Aufgabe, fragt unsicher “Darf ich meine Aufzeichnungen verwenden?” (Deutet auf ‘nen Riesenstapel Bücher unterm Arm) Prof: “Klar.” Also rechnet und rechnet und macht und schreibt und … nach ner Stunde resigniert er: “Ich kenn den Weg, aber das Ergebnis nicht…”

„Die Negation einer falschen Aussage ergibt immer eine wahre Aussage!“ behauptet ein Mathematikprofessor. „Falsch“ meint ein Student. „Begründen Sie das bitte!“ verlangt der Professor. „Der Satz: Dieser Satz enthält sechs Wörter ist falsch, seine Negation: Dieser Satz enthält nicht sechs Wörter ist aber auch falsch!“

„Fibonacci“ ist keine Kurzform des italienischen Namens F i bb ooo nnnn aaaaa ccccccc ccccccccc iiiiiiiiiii.

„Was ist denn mit Deiner süßen kleinen Freundin, der Mathematikerin?“ „Die habe ich verlassen. Ich rufe sie an - da erzählt sie, dass sie im Bett liegt und sich mit 3 Unbekannten rumplagt…“

150 angehende Mathematiker sitzen in der Mathevorlesung. Der Prof will mal was Angewandtes machen, schreibt "10-5" an die Tafel und holt sich einen nach vorne, um das zu lösen. Der Studi überlegt lange und meint: "6!" Der Prof schüttelt nur den Kopf über so viel Dummheit und will gerade zu einer Standpauke ansetzen, doch das Auditorium ruft: "Gib ihm noch ne Chance, gib ihm noch ne Chance!" Darauf der Prof: "Ok, Du hast noch einen Versuch. Ich geb Dir auch nen Tipp: es ist weniger als 6!" Der Studi denkt und denkt, und schließlich meint er: "4!" Wieder ruft das Auditorium: "Gib ihm noch ne Chance, gib ihm noch ne Chance!" Der Prof hofft auf ein Wunder und sagt: "Ok, aller guten Dinge sind drei. Ich will Dir noch einen Tipp geben: das Ergebnis liegt zwischen 4 und 6." Der Studi zermartert sich das Gehirn, schließlich sagt er: "5!" Daraufhin das Auditorium: "Gib ihm noch ne Chance, gib ihm noch ne Chance!"

5 von 4 Leuten haben Probleme mit Mathematik! Oder: 4 von 10 Leuten haben keine Ahnung von Statistik! Das sind fast 75%!

Aufbau eines Kriminalromans, entworfen von einem Mathematiker. Kapitel I Die Entstehung des babylonischen Rechtssystems Kapitel II Die Verfassung der Vereinigten Staaten. Kapitel III Die Organisationsstruktur des Polizei-Ministeriums. Kapitel IV Elemente der Gerichtspraxis. Kapitel V Theorie der Fingerabdrücke .... Kapitel XXX (letzte Seite) Die Leiche (Die Lösung bleibt dem Leser als triviale Übungsaufgabe überlassen)

Behauptung: alle natürlichen Zahlen sind interessant.Beweis: Angenommen, es wäre nicht so, dann existiert eine kleinste natürliche Zahl, die nicht interessant ist. Diese Zahl ist offensichtlich interessant, was der Annahme, dass sie nicht interessant ist, widerspricht. Dieses ist ein Widerspruch, also muss die Annahme falsch sein, womit die Behauptung gezeigt ist.

Behauptung: Ein Krokodil ist länger als breit. Beweis... Lemma 1: Ein Krokodil ist länger als es grün ist. Man betrachte ein Krokodil. Es ist oben lang und unten lang, aber nur oben grün. Also ist ein Krokodil länger als es grün ist. Lemma 2: Ein Krokodil ist grüner als breit. Man betrachte wieder ein Krokodil. Es ist grün entlang Länge und Breite, aber nur breit entlang der Breite. Also ist ein Krokodil grüner als breit. Aus Lemma 1 und 2 folgt: Das Krokodil ist länger als breit.

Der Lehrer fragt: „Marion, wie viel ist vier plus vier?“ Marion: „Acht.“ „Richtig, zur Belohnung bekommst du acht Bonbons von mir.“ „Wenn ich das gewusst hätte“, entgegnet Marion, „hätte ich hundert gesagt!“

Die Ehe des Professors soll sehr unglücklich sein, habe ich gehört! "Wundert mich nicht. Er ist Mathematiker, und sie unberechenbar."

Die Nummer, die Sie gewählt haben, ist imaginär. Bitte drehen Sie Ihr Telefon um 90 Grad und probieren Sie es erneut!

Ein Biologe, Statistiker, Mathematiker und ein Informatiker sind auf einer Foto-Safari in Afrika. Plötzlich ruft der Biologe: „Schaut! Eine Herde Zebras! Und in der Mitte: Ein weißes Zebra! Es gibt weiße Zebras, wir werden berühmt werden!“ Der Statistiker: „Ist nicht aussagekräftig! Wir wissen nur, dass es ein weißes Zebra gibt!“ Der Mathematiker: „Genau genommen wissen wir lediglich, dass es ein Zebra gibt, welches auf einer Seite weiß ist. Der Informatiker stöhnt: „Oh je, ein Spezialfall.“

Ein Gespräch an der Bar, ein Mann(M) ein Fremder(F): M: "Sie sind Logiker??? Was ist denn das??" F: "O.k. ich erklärs: Hast du ein Aquarium? M: "Ja ..." F: "Dann sind da auch bestimmt Fische drinnen!" M: "Ja ..." F: "Wenn da Fische drinnen sind, dann magst du bestimmt auch Tiere." M: "Ja ..." F: "Wenn du Tiere magst, dann magst du auch Kinder." M: "Jaaa ..." F: "Wenn du Kinder magst, dann hast du bestimmt welche ..." M: "Ja!" F: "Wenn du Kinder hast, dann hast du auch eine Frau." M: "Ja..." F: "Wenn du eine Frau hast, dann liebst du Frauen" M: "Jaaa..." F: "Wenn du Fauen liebst, dann liebst du keine Männer!" M: "logisch!" F: "Wenn du keine Männer liebst, dann bist du nicht schwul!" M: "stimmt, WAHNSINN!" Der Fremde geht und ein Freund kommt...M: "Du, ich muss dir was erzählen: Ich hab grade einen Logikergetroffen!" Freund: "Einen WAS?"

Ein Mann geht mit seinem Hund an einem See spazieren. Plötzlich sieht er, wie sich eine Frau mit letzter Kraft über Wasser hält und dann bewusstlos zurücksinkt. Er springt ins Wasser, packt sich die Frau und zieht sie ans Ufer. Er legt sie auf den Rücken und beginnt mit ihren Armen pumpende Bewegungen zu machen. Jedes Mal kommt ein dicker Wasserstrahl aus ihrem Mund geschossen. Ein Fahrradfahrer hat inzwischen angehalten, schaut dem Treiben zu und schüttelt den Kopf. Der Mann pumpt weiter und jedes Mal kommt ein Wasserstrahl aus dem Mund der Frau. Der Fahrradfahrer schüttelt nur den Kopf und meint, dass das so nie etwas wird. Nach einiger Zeit platzt dem Mann der Kragen, und er schnauzt den Fahrradfahrer an: "Mensch, seien Sie still! Ich weiß, was ich tue, ich bin Arzt." "Naja", meint der andere, "aber ich bin Ingenieur, und ich sage Ihnen, solange die Frau ihren Hintern im Wasser hat, pumpen Sie höchstens den See leer."

Ein Mathelehrer trifft einen früheren Schüler, wie dieser gerade aus einem edlen Auto mit Chauffeur aussteigt. Er wundert sich: "Sie haben es ja anscheinend ganz schön zu was gebracht, obwohl Sie im Rechnen nie eine besondere Leuchte waren." "Ja wissen Sie“, meint der ehemalige Schüler," ich kaufe T-Shirts für 7 Euro und verkaufe sie für 12 Euro wieder. Von diesen 5 Prozent lässt sich's gut leben." Der zerstreute Professor zu seinem Assistenten: „Wo steckt denn mein Bleistift?" - „Hinter Ihrem Ohr, Herr Professor!" - Ungehalten entgegnet dieser: „Immer diese ungenauen Antworten! Hinter welchem Ohr denn?!"

Ein Mathematiker und ein Physiker stehen gelangweilt vor der Uni und warten auf den Bus. "Wie hoch mag wohl die Schranke zum Parkplatz sein?" fragen sie sich. Der Mathematiker "Hm... wir wissen die Uhrzeit, also den Winkel der Sonne über dem Horizont... da könnte man die Länge des Schattens messen und etwas rumrechnen, so findet man den Wert." Der Physiker "Hm... eine ausreichend schwere Kugel genau in die Höhe werfen, dann findet man unter Vernachlässigung der Reibung die Höhe." In dem Augenblick kommt ein Ingenieur vorbei und fragt, was die beiden dort so gedankenverloren machen. Als er die Antwort hört, klappt er den Schlagbaum runter und misst nach. Nachdem er weg ist, sagt der Mathematiker zum Physiker: "So ein Idiot. Wir wollten doch die Höhe wissen und nicht die Länge."

Ein Mathematiker will seinen neuesten Beweis als Bild aufhängen. Leider ist keiner da, der den Nagel in die Wand haut. Also nimmt er Nagel und Hammer und hält den Nagel mit dem Kopf zur Wand. Gerade, als er zuschlagen will, schaut er nochmal genau hin - uns stutzt. Er überlegt und überlegt. Nach fünf Minuten hat er's: "Das ist ein Nagel für die gegenüberliegende Wand!"

Ein Mathematiker, ein Physiker und ein Maschinenbauer sollen das Volumen eines kleinen roten Gummiballs herausbekommen. Der Mathematiker misst den Durchmesser und rechnet dann das Volumen aus. Der Physiker taucht den Ball in einen Eimer voll Wasser und schaut nach, was er für eine Wasserverdrängung hat. Der Maschinenbauer guckt in der "DIN für kleine rote Gummibälle" nach!

Ein Mathematiker, ein Physiker und ein Philosoph stehen auf dem Dach eines brennenden Hochhauses. Die einzige Möglichkeit den Flammen zu entkommen besteht in einem Sprung in den kleinen Pool vor dem Hochhaus. Der Philosoph meint: „Wenn es einen Gott gibt, wird er mir schon helfen.“ Er springt und verfehlt den Pool um Längen. Der Physiker nimmt Taschenrechner und Notizblock, rechnet eine Weile, nimmt Anlauf und springt genau in die Mitte des Pools. Auch der Mathematiker rechnet eine Weile mit Taschenrechner und Notizblock. Als er fertig ist, nimmt er Anlauf, springt und fliegt nach oben. Was war passiert? Vorzeichenfehler!

Ein Mathematikstudent sieht im Stadtpark einen Frosch, der sagt, "Küss mich, ich bin eine verwunschene Prinzessin", der Student packt ihn ein, und zeigt seine neue Errungenschaft abends in einer Kneipe seinen Kommilitonen. Daraufhin wird er gefragt, warum er den Frosch nicht erlöse: "Für ne Freundin habe ich keine Zeit, aber nen’ sprechenden Frosch finde ich cool."

Ein paar Menschen schauen bei einer Bushaltestelle den ein- und aussteigenden Gästen zu. Dabei sehen sie wie, in einen leeren Bus zehn Leute einsteigen. Der Bus fährt weg, aber fünf Minuten später kommt ein gleichaussehender Bus an, aus dem elf Leute aussteigen! Vermutet der Biologe: "Das liegt an der natürlichen Vermehrung der Menschen. Deswegen steigt einer mehr aus." Sagt ein Physiker: "Da ist wohl einer reingetunnelt." Ein anderer Physiker behauptet: "Nein, das ganze liegt innerhalb der Messgenauigkeit von zehn Prozent, also kein Grund zur Beunruhigung." Ein Theologe jubelt: "Ein Wunder! Ein Wunder!" Sagt der Mathematiker: "Wenn jetzt noch einer in den Bus einsteigt, dann ist der Bus leer!"

Ein Physiker und ein Mathematiker stehen vor dem Problem, einen Eimer Wasser über dem Feuer warm zu machen. Physiker: nimmt den Eimer und hängt ihn über das Feuer. Mathematiker: nimmt den Eimer und hängt ihn über das Feuer. Jetzt wird es schwieriger, der Wassereimer wird an eine andere Stelle gestellt. Physiker: nimmt den Eimer und hängt ihn über das Feuer. Mathematiker: nimmt den Eimer und stellt ihn an die alte Stelle zurück. Nun hat er das Problem auf ein bekanntes zurückgeführt.

Ein Physiker, ein Informatiker, ein „normaler“ Mathematiker und ein Topologe werden jeweils in einen Raum gesperrt. Sie bekommen genügend Essen in Dosen, jedoch keinen Öffner. Nach einer Woche werden die Zellen aufgeschlossen. Im Raum des Physikers sind alle Wände mit Formeln beschrieben, die Dosen sind ein wenig verformt, aber offen und er lebt. In der Zelle des Informatikers sind die Wände mit seltsamen Rechnungen total beschmiert, die Dosen sind absolut zerstört. Er ist guter Dinge und lebt. Dann wird die Unterkunft des Mathematikers aufgeschlossen. Auch hier sind die Wände voll von Gleichungen. Die Dosen sind allerdings unberührt, und der Mathematiker ist tot. Die oberste Zeile an einer Wand lautet: „Angenommen, die Dosen seien offen.“ Als letztes öffnen sie dann den Raum des Topologen. Dort ist die Tafel ebenfalls über und über mit Formeln übersäht, die Dose steht in der Mitte des Raumes, nur der Topologe fehlt. Da hören sie ein Klopfen. Einer nimmt einen Dosenöffner und öffnet die Dose. Krabbelt der Topologe raus: „Verdammt, Vorzeichenfehler.“

Ein Physikprofessor erklärte seiner Klasse ein besonders komplexes Konzept, als ein entgeisterter Student ihn unterbrach: "Wozu lernen wir eigentlich den Kram?", rief der junge Mann. "Um Leben zu retten“, entgegnete der Professor und machte dann weiter. Ein paar Minuten später meldete sich der Student wieder: "Wie rettet die Physik denn Leben?" Der Professor starrte den Studenten einen Moment lang an und antwortet dann: "Physik rettet Leben“, sagte er, "denn sie hält die Idioten aus der Medizin heraus."

Ein Physikprofessor spaziert in Gedanken versunken über den Campus und stößt mit einem Mathematikprofessor zusammen. Der Physiker hatte gerade ein Experiment gemacht und eine empirische Gleichung aufgearbeitet, die seine Daten zu erklären schien. Er fragt den Mathematiker, ob er sie nicht überprüfen könne. Eine Woche später treffen sich die zwei wieder und der Mathematiker sagt, die Gleichung wäre falsch. In der Zwischenzeit hatte der Physiker aber bereits die Gleichung verwendet um Vorhersagen für andere Experimente zu machen und die Ergebnisse waren exzellent. So bat er den Mathematiker die Gleichung noch einmal anzusehen. Eine weitere Woche verstreicht und die zwei treffen sich ein weiteres Mal. Der Mathematiker sagt: "Die Gleichung ist schon richtig, aber nur in dem trivialen Fall, dass alle Zahlen reell und positiv sind." 97,3 Prozent aller Statistiken sind frei erfunden. Professor zum Studenten: "Der Briefträger läuft 12 km/h und der Dackel 16 km/h, die Entfernung beträgt 50m. Wann überholt der Dackel den Briefträger? Lösen sie das Problem zeichnerisch." Student: "Ich kann aber keinen Dackel zeichnen..." Alte Mathematiker sterben nie, sie verlieren nur einige ihrer Funktionen.

Ein Politiker, der einen Flug antreten muss, erkundigt sich bei einem Mathematiker, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass eine Bombe im Flugzeug ist. Der Mathematiker rechnet eine Woche lang und verkündet dann: „Die Wahrscheinlichkeit ist ein Zehntausendstel!“ Dem Politiker ist das noch zu hoch, und er fragt den Mathematiker, ob es nicht eine Methode gibt, die Wahrscheinlichkeit zu senken. Der Mathematiker verschwindet wieder für eine Woche und hat dann die Lösung. Er sagt: „Nehmen Sie selbst eine Bombe mit! Die Wahrscheinlichkeit, dass zwei Bomben an Bord sind, ist dann das Produkt (1/10000) * (1/10000) = Eins zu Hundertmillionen. Damit können Sie beruhigt fliegen!“

Ein Programmierer und ein Mathematiker sitzen nebeneinander in einem Flugzeug auf dem Weg von London nach New York. Der Programmierer lehnt sich rüber zum Mathematiker und fragt ihn, ob er ein kleines Spielchen zur Unterhaltung machen möchte. Der Mathematiker möchte lieber schlafen und lehnt ab. So schnell gibt der Programmierer aber nicht auf. Er erklärt die Spielregeln: „Ich frage dich eine Frage, und wenn du die Antwort nicht weißt, dann bekomme ich 5 Euro von dir. Danach stellst du mir eine Frage, und wenn ich die Antwort nicht weiß, dann bezahl ich dir 5 Euro.“ Wiederum verneint der Mathematiker und versucht etwas Schlaf zu bekommen. Der Programmierer ist schon fast beleidigt und macht einen weiteren Vorschlag: „Ok, wenn du die Antwort nicht weißt, dann gibst du mir 5 Euro, aber wenn ich die Antwort nicht weiß, dann gebe ich dir sogar 50 Euro. Da der Mathematiker merkt, dass er sowieso nicht ruhig schlafen kann, solange er nicht auf den Vorschlag des Programmierers eingeht, willigt er schließlich ein. Also fragt der Programmierer die erste Frage: „Was ist die durchschnittlich Entfernung zwischen Erde und Mond?“ Der Mathematiker antwortet gar nicht erst, sondern gibt dem Programmierer wortlos 5 Euro. Dann stellt er seine Frage: „Was geht den Berg mit drei Beinen hoch und kommt mit vier Beinen wieder runter?“ Der Programmierer ist ein bisschen überrascht über diese Frage. Er nimmt seinen Laptop raus und durchsucht alle Datenbanken, die er auf seinem Rechner hat. Da er dort keine Antwort auf die Frage findet, schließt er seinen Laptop an das Telefonsystem des Flugzeuges an und durchsucht das Internet, immer auf der Suche nach einer Antwort. Er mailt Freunde und Bekannte an, aber keiner hat die Lösung. Nach sechs Stunden gibt er frustriert auf und weckt den Mathematiker, der in der Zwischenzeit ruhig schlafen konnte, gibt ihm 50 Euro und fragt: „Und, was ist die Antwort?“ Ohne ein Wort zu sagen greift der Mathematiker in seine Brieftasche, gibt dem Programmierer 5 Euro, dreht sich genüsslich um und schläft wieder ein. Wenn 1 hinreichend groß ist, so ist es fast gleich 2, für hinreichend kleine 2. „Die Summe der Quadrate an den Katheten ist gleich dem Quadrat an der Hypotenuse.“ „Aha. Das Dreieck über der Hypothese ist also gleich dem Dreieck über dem einen Katheter plus das Dreieck über dem anderen Katheder.“ „Na das stimmt ja schon fast. Aber wie wär’s mit: Das Dreieck an der Kathode könnte rein hypothetisch summen, wenn man die Quadrate vergleicht.“

Ein Schüler, ein Student und ein Mathematiker bekommen die Aufgabe, 2+2 auszurechnen. Der Schüler nimmt einen Bleistift und schreibt: „2+2=4“ Der Student nimmt seinen Taschenrechner und erhält nach 5 Minuten das Ergebnis „4“. Der Mathematiker rechnet eine ganze Stunde. Dann sagt er: „1. Es existiert eine Lösung.“ „2. Sie ist eindeutig.“ „3. Die Lösungsmenge ist eine Teilmenge der reellen Zahlen.“

Ein Statiker kann seinen Kopf in den Backofen und seine Füße in Eiswasser stecken, und er wird sagen: "Im Durchschnitt geht es mir gut."

Eine fortgeschrittene Zivilisation hat eine Möglichkeit entdeckt, wie man Wissen in Pillenform packen kann. Ein Student geht in eine Apotheke, um ein bisschen zu lernen: Student: "Ich hätte gerne eine Pille für die französische Sprache." Der Apotheker verschwindet kurz in seinem Lager und kommt kurz darauf mit der gewünschten Pille zurück. Der Student schluckt sie und beherrscht sofort die französische Sprache. Student: "Jetzt würde ich mir gerne ein wenig Wissen in Biologie aneignen." Der Apotheker verschwindet wieder kurz in seinem Lager und gibt dem Studenten kurz darauf die entsprechende Pille." Student: "Wie sieht es denn mit Mathematiker aus. Haben Sie dafür auch Pillen?" Apotheker: "Klar!" Er verschwindet abermals kurz in seinem Lager, um dann mit einer riesigen Pille in der Größe eines Tischtennisballs wiederzukommen. Student: "Muss ich für Mathematik tatsächlich diese große Pille zu mir nehmen???" Apotheker: "Ja, Mathematik war schon immer schwer zu schlucken."

Eine Gruppe von Physikern und eine Gruppe von Mathematikern fahren mit dem Zug zu einer Tagung. Jeder der Physiker hat seine eigene Fahrkarte. Die ganze Gruppe von Mathematikern hat nur eine einzige Karte. Plötzlich ruft einer der Mathematiker: "Der Schaffner kommt", worauf sich alle Mathematiker in eine der Toiletten zwängen. Der Schaffner kommt, kontrolliert die Physiker, sieht, dass das WC besetzt ist und klopft an die Tür: "Die Fahrkarte bitte." Einer der Mathematiker schiebt die Fahrkarte unter der Tür durch und der Schaffner zieht zufrieden wieder ab. Auf der Rückfahrt beschließen die Physiker, denselben Trick anzuwenden und sie kaufen nur eine Karte für die ganze Gruppe. Sie sind sehr verwundert als sie merken, dass die Mathematiker diesmal überhaupt keine Fahrkarte haben... Wieder ruft einer der Mathematiker: "Der Schaffner kommt." Sofort stürzen die Physiker auf das eine WC, die Mathematiker machen sich etwas gemächlicher auf den Weg zum anderen. Bevor der letzte Mathematiker die Toilette betritt, klopft er bei den Physikern an: "Fahrkarte bitte!" Und die Moral von der Geschichte? Physiker wenden die Methoden der Mathematiker an, ohne sie wirklich zu verstehen.

Frage: Wie oft kann man 7 von 83 abziehen, und was bleibt am Ende übrig? Antwort: Man kann so oft wie man will 7 von 83 abziehen, und es bleibt jedes Mal 76 über.

Frage: Wo stellt sich ein Mathematiker im Zimmer hin, wenn es kalt ist? Antwort: In eine Ecke. Da sind es 90°.

Im Raum der stetigen Funktionen findet ein Tanzball statt. Auf der Tanzfläche tanzen Cosinus und Sinus auf und ab, und die Polynome bilden einen Ring. Nur die Exponentialfunktion steht den ganzen Abend alleine herum. Aus Mitleid geht die Identität irgendwann zu ihr hin und sagt: "Mensch, integriere dich doch einfach mal!" "Schon versucht!", antwortet die Exponentialfunktion, "Das hat aber auch nichts geändert!"

Im Vatikan gibt es zwei Päpste pro Quadratkilometer.

In Berlin wurde vor kurzem ein Epsilon entdeckt, das ist so klein, wenn man es durch zwei teilt wird es negativ!

Kommt ein Mathematik-Student in ein Fotogeschäft. Student: "Ich möchte gerne von diesem Film Abzüge machen lassen." Verkäufer: "9 mal 13?" Student: "117. Wieso?" Kommt diesmal ein Mathematik-Professor in ein Fotogeschäft. Professor: "Ich möchte gerne von diesem Film Abzüge machen lassen." Verkäufer: "9 mal 13?" Professor: "Ja, das ist lösbar. Wieso?"

M: "Einen Logiker. Ich erkläre es dir - hast du ein Aquarium?" F: "Nein..." M: "Schwule Sau!" w.z.b.w.:= was zu bezweifeln wäre

Man soll schon C-Programmierer gesehen haben, die im Aufzug die drei drücken, wenn sie in den vierten Stock wollen...

Man stelle sich eine Tanzstunde vor, bei der die Herren Mathematiker sind, und zwar zur Hälfte reine, zur anderen Hälfte angewandte Mathematiker. Der Tanzlehrer bittet die Damen an die eine Seite des zehn Meter langen Saales, die Herren auf die andere Seite. Er hat ein Tamburin in der Hand und fordert die Herren auf, bei jedem Schlag auf das Tamburin die Entfernung zu den Damen zu halbieren. Daraufhin verlassen die reinen Mathematiker die Tanzstunde, während die angewandten Mathematiker sich sagen: ‚Siebenmal auf das Tamburin geschlagen und das Ergebnis ist für (fast) alle praktischen Zwecke ausreichend.“

Mitten im mathematischen Vortrag erhebt einer der Anwesenden die Hand und sagt: „Ich habe zu dem, was Sie hier erzählen, ein Gegenbeispiel!“ Darauf der Vortragende: „Egal, ich habe zwei Beweise!“

Mündliche Prüfung, Stochastik. Rollen: Prüfer (P), Studi (S). P: Fangen wir mal mit einer einfachen Frage an. Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, mit einem Würfel bei einem Wurf eine Sechs zu würfeln? (ist im Übrigen ein Sechstel, wer's nicht so hat mit der Stochastik) S: Die ist eins? P: Wie bitte? S: Na eins! P: Würfeln Sie mal! (gibt ihm einen Würfel) S: (würfelt - wird ne 6) P: (leicht verdutzt) Nochmal! S: (würfelt, noch eine sechs) P: (kriegt schon das Grübeln) Würfeln sie nochmal! S: (würfelt - schon wieder ne 6! Ist schon verdammt unwahrscheinlich, nur jeder 216te Fall kriegt das hin im Durchschnitt) P: Sie können gehen. Bestanden, eins.

Nichtmathematiker: "Ich finde Ihre Arbeit ganz schön monoton." Mathematiker: "Dafür ist sie aber stetig und nicht beschränkt."

Normale Menschen denken, was nicht kaputt ist, wird auch nicht repariert. Ingenieure denken, wenn es noch nicht kaputt ist, dann hat es zu wenige Möglichkeiten.

Prof zum Studenten: 'was würdest du machen, wenn dein Taschenrechner mitten in der Prüfung den Geist aufgibt?' - 'da würde ich nach Hause gehen'. 'Ja, das wäre dann die Triviallösung...'

Student: "Herr Professor, können Sie uns zu diesem Beweis auch ein Beispiel vorrechnen?" Professor: "Mit diesem Beweis habe ich Ihnen bereits alle Beispiele vorgerechnet."

Studentin zum Prof: "Warum brummt n’ der Traf da vorn so laut?" Prof: "Wenn sie 50 Perioden in der Sekunde hätten, würden sie auch brummen. "

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Ein fester Tritt in den Computer hat schöne Folgen, denn dann ruht er.

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