Lustige Nonnen Witze

 


Zwei Nonnen kommen in einen Gemüseladen. "Guten Tag, was haben Sie denn heute im Angebot?" "Gurken", sagt der Gemüsehändler, "drei Stück für zwei Euro." "Super", meint die Nonne. "Dann können wir ja eine essen."

Wie nennt man die Muschi einer Nonne? Den Christstollen.

Vier Frauen wollen Nonnen werden. Vorher müssen sie allerdings noch beim Pastor antreten und ihre Sünden beichten. Verschämt tritt die erste vor und sagt: "Ich habe schon einmal einen nackten Mann gesehen." Der Pastor zieht schnell eine Wanne mit Weihwasser hervor und befiehlt der Frau: "Wasche deine Augen, Sünderin!" Die Frau wäscht ihre Augen und geht zurück in die Reihe. Nervös tritt die zweite vor und erklärt: "Ich... ich habe schon mal das Glied eines Mannes berührt." "Wasche deine Hände, Sünderin!" Die Frau wäscht ihre Hände, daraufhin macht die dritte einen Schritt nach vorne, wagt kaum aufzublicken und gesteht mit belegter Stimme: "Ich habe... habe schon einmal mit einem Mann geschlafen." Plötzlich springt die vierte Frau nach vorne, drängt die dritte zurück und meint: "So, bevor die da jetzt ihren Arsch in die Wanne steckt, will ich mir aber erst den Mund ausspülen."

Alles Ansichtssache. Eine Nonne geht ganz allein durch die Steppe. Plötzlich kommen drei Löwen auf sie zugerannt und wollen sie fressen. Da eine Flucht sinnlos erscheint, schickt die Nonne ein Stoßgebet zum Himmel: „Oh lieber Gott, mach’ diese Löwen fromm!“ Dann fällt sie in Ohnmacht. Als sie wieder aufwacht, sitzen die drei Löwen um sie herum und beten: „Oh Herr Jesus Christ, sei unser Gast, und segnet was du uns bescheret hast!“

Angeklagter, Sie bekennen sich doch offen zur Homosexualität, warum haben Sie die Nonne vergewaltigt? "Entschuldigung, aber von hinten sah sie aus wie Zorro!"

Anruf bei der Polizei: „Hilfe, in unserem Nonnenkloster gab es eine Vergewaltigung!“ „Das ist ja schrecklich, wer wurde denn vergewaltigt?“ „Der Briefträger.“

Der kleine David, ein Jude, ist eine Niete in Mathematik. Seine Eltern versuchen alles: Lehrer, Erzieher, Quizkarten, spezielle Unterrichtszentren. Aber nichts hilft. Als letzten Ausweg rät ihnen jemand, eine katholische Schule zu versuchen. „Die Nonnen dort sind streng!“, sagen sie. David wird prompt nach St. Marys zur Schule gegeben. Schon am ersten Tag nach der Schule läuft David durch die Tür und schnurstracks in sein Zimmer. Er beginnt wie wild zu lernen. Sofort nach dem Essen läuft er nach oben, ohne das Fernsehen zu erwähnen und vergräbt sich noch mehr in seine Schulbücher. Seine Eltern sind erstaunt. Dieses Betragen geht wochenlang so weiter. Am Tag der Notenverteilung kommt David nach Hause, legt den Umschlag mit dem Zeugnis still auf den Tisch und geht voller Schrecken auf sein Zimmer. Seine Mutter öffnet den Umschlag. David hat in Mathematik eine Eins erhalten. Sie läuft in sein Zimmer hinauf, schlingt die Arme um ihn und fragt: „David, Liebling, wie ist das passiert? Waren es die Nonnen?“ „Nein“, antwortet David. „Am ersten Tag, als ich in der Schule den Burschen sah, der an das Pluszeichen genagelt war, wusste ich, die verstehen keinen Spaß!“ Geht die Nonne in Gemüseladen und bestellt eine Gurke. Sagt der Verkäufer: „Nehmen Sie doch zwei, dann können sie eine essen.“

Drei italienische Nonnen kommen in den Himmel, wo Petrus sie mit offenen Armen empfängt: „Meine lieben Schwestern! Ihr habt ein so vorbildliches Leben auf Erden geführt, dass ihr für sechs Monate zurückkehren könnt, als wer auch immer.“ Die erste Nonne sagt: „Ich wäre gern Sophia Loren.“ Und schwupps - ist sie verschwunden. Die zweite wäre gern Madonna und schwupps - verwandelt sie sich in Madonna. Die dritte äußert den Wunsch, Sara Pipalini zu sein. Petrus schaut sie fragend an: „Wer?“ „Sara Pipalini!“, wiederholt die Nonne nachdrücklich. Petrus schüttelt den Kopf: „Es tut mir Leid, aber der Name Sara Pipalini ist mir nicht geläufig.“ Die Nonne zeigt Petrus daraufhin eine Zeitung. Er beginnt interessiert zu lesen. Dann gibt er ihr die Zeitung zurück: „Liebe Schwester, in der Zeitung steht, dass 1400 Männer sechs Monate lang an der Sahara-Pipeline rumgeschraubt haben.“

Drei Wanderer verirren sich im Gebirge. Nach einigen Stunden umherirren, die Dämmerung bricht ein, finden sie zufällig ein Bergkloster. Dort angekommen sprechen sie mit der Oberin: "Wir haben uns in den Bergen verirrt, und da es dunkel wird, würden wir gerne hier übernachten!" Die Oberin ist einverstanden, möchte die Wanderer allerdings einem Keuschheitstest unterziehen. Sie befiehlt den Wanderern sich auszuziehen und bindet ihnen ein Glöckchen um das beste Stück. Anschließend lässt sie einige nackte Nonnen vorübergehen. Erste nackte Nonne ... Zweite nackte Nonne ... Dritte nackte Nonne ... BIMM, BIMM! Entsetzt wirft die Oberin den Wanderer vor die Tür. Vierte nackte Nonne ... Fünfte nackte Nonne ... Sechste nackte Nonne ... BIMM, BIMM! Auch der zweite Wanderer fliegt raus. Siebte nackte Nonne ... Achte nackte Nonne ... Neunte nackte Nonne ... Zehnte nackte Nonne ... "Gut," sagt die Oberin, "sie haben bestanden und können hierbleiben! Aber sicherheitshalber schlafen sie beim Gärtner!" BIMM, BIMM, BIMM, BIMM!

Ein Gärtner liegt unter einem Baum und hält sein Mittagsschläfchen. Dabei hat er seinen Hosenschlitz offen und sein bestes Stück schaut heraus. Da geht eine Nonne an ihm vorbei und ist ganz entsetzt und will wissen, was das denn ist. Da antwortet ihr der Gärtner, dass er eine Blume in seiner Hose hätte, wenn man daran reibe, dann würde sie wachsen. Die Nonne ist nicht auf den Kopf gefallen und geht der Tatsache nach. Sie reibt natürlich seine Blume und ergo, diese wächst. Ganz erstaunt rennt sie zurück ins Kloster und erzählt den Vorfall ihrer Oberschwester. Diese meint nur: "Dem müssen sie nichts glauben. Letzte Woche erzählte er mir, er hätte eine Trompete in seiner Hose. Ich blies eine halbe Stunde hinein, aber es kam kein Ton heraus..."

Ein Mann wartet beim Arzt auf seinen Termin, als eine junge Nonne weinend aus dem Behandlungszimmer stürmt. "Herr Doktor, was haben Sie denn mit der gemacht?" "Ich habe ihr gesagt, dass sie schwanger sei. Natürlich stimmt das nicht, aber kennen Sie eine bessere Methode, jemanden vom Schluckauf zu befreien?"

Ein Schwabe will mit dem Zug in den Sommerurlaub fahren. Da niemand auf seinen Papagei aufpassen will, entschließt er sich, das Plappermaul mitzunehmen. Mit dem Papagei auf der Schulter sitzend kommt er zum Fahrkartenschalter und will seine Karte nach Rimini lösen. Der Schalterbeamte weist ihn jedoch darauf hin, dass er auch für den Papagei eine Fahrkarte lösen muss. "Das Geld spar ich mir!", denkt sich der Schwabe, geht auf's WC, steckt sich den Papagei in die Hose und löst dann eine Fahrkarte für sich. Im Zugabteil macht er es sich dann bequem und schläft auch kurz danach ein - den Papagei immer noch in der Hose. Am nächsten Halt steigt eine Nonne in den Zug und nimmt leise im Abteil unseres Reisenden Platz. Der Zug ist gerade losgefahren, die Nonne blättert in der Kirchenzeitung, als sie leichte Bewegungen in der Hose des Mannes bemerkt. Sie lugt über den Zeitungsrand und denkt sich: "Der hat bestimmt böse Träume!" Nach einer Weile werden die Bewegungen heftiger und sie hört eine Stimme: "Das ist wohl warm hier drin!" "Oh!", denkt sie, "und er redet auch noch im Schlaf!" In der Hose wird es immer wilder und eine Stimme krächzt: "Mein Gott, es ist wirklich heiß hier!" Jetzt, wo auch noch ihr Chef angesprochen wird, ist die Nonne etwas beunruhigt und schaut genau hin. Da sieht sie, wie sich der Reißverschluss an der Hose des Mannes langsam öffnet, ein Flügel herauskommt, der zweite auch auftaucht und der Papagei dann den Kopf durch den Hosenschlitz steckt. Er schaut nach links und rechts, dann der Nonne direkt in die Augen und sagt: "Kuckuck!" Die Nonne ist ganz außer sich, springt auf, schüttelt den Mann und sagt zu dem Aufwachenden: "Lieber Mann, ich bin eine Frau Gottes und habe vielleicht nicht viel Ahnung von so was, aber ich glaube, ihnen ist ein Ei geplatzt!"

Ein Mönch und eine Nonne reiten auf einem Kamel durch die Wüste. Plötzlich bricht das Tier tot zusammen. Nach mehreren Tagen sind Mönch und Nonne dem Tode nah. Der Mönch sagt: "Schwester, ich sterbe bald. Aber vorher möchte ich noch einmal sehen, wie eine nackte Frau aussieht. Würdest Du mir den Gefallen tun?" Die Nonne tut es und zieht sich aus. Dann sagt sie: 'Bruder, mir fällt ein, ich habe auch noch nie einen nackten Mann gesehen. Tust Du mir den Gefallen?" Der Mönch zieht sich ebenfalls aus. Da sagt die Nonne: '"Was hast Du denn dort zwischen den Beinen?'" "Das hat mir der Herrgott gegeben. Wenn ich es in Dich hineinstecke, entsteht neues Leben." Sagt die Nonne: "Dann steck es in das Kamel und lass uns weiterreiten."

Ein Passant trifft auf der Straße eine Nonne. Die Nonne schiebt einen Kinderwagen vor sich her. Daraufhin meint er lästernd: "Na, ein kleines Kirchengeheimnis!" Die Nonne darauf nur kurz: "Nein, ein Kardinalfehler!"

Ein Priester und eine Nonne befinden sich auf einer Reise in den Alpen. Auf ihrer Reise werden sie von einem großen Schneesturm überrascht. Sie können sich aber glücklicherweise bis zu einer Hütte durchkämpfen. Dort angekommen bereiten sie sich für die Übernachtung vor. Es gibt sogar einen ganzen Schrank voll Decken und einen Schlafsack, allerdings nur ein Bett. Als Gentleman weiß der Priester natürlich, was sich gehört und sagt zur Nonne: „Schwester, schlafen Sie im Bett. Ich nehme den Schlafsack.“

Ein Priester und eine Nonne spielen Tischtennis. Der Priester ist etwas aus der Übung, und schon bald erwischt er den Ball nicht und schimpft: "Scheiße, daneben!" Die Nonne ermahnt den Popen, weil der liebe Gott das Schimpfen ja so gar nicht mag. Nach einer Weile jedoch entfährt es dem Popen nach einem misslungenen Schmetterball wiederum "Scheiße, daneben!" Nun wird die Nonne aber sehr streng und verbittet sich diese gottlose Schimpferei. Der Priester nimmt sich auch zusammen, jedoch nach einem weiteren Fehlschlag entfährt es ihm wieder: "Scheiße, daneben!" Daraufhin erhebt sich ein gewaltiges Gewitter, es stürmt und donnert, und schließlich wird die Nonne von einem Blitz getroffen.

Ein Taxifahrer hat eine Nonne als Fahrgast. Wie sie so durch die Pampa zum Nonnenkloster fahren, fragt die Nonne: „Nur um mal’n bissel Konversation zu machen, wie heißen Sie denn?“ Da sagt der Taxifahrer: „Das sag ich nicht, aber ich kann Ihnen eins verraten: Ich heiße so, wie das, was sie am liebsten zwischen die Finger nehmen.“ Die Nonne macht einen verstehenden Gesichtsausdruck. Als sie dann am Kloster ankommen und die Nonne aussteigt, sagt sie zum Abschied: „Auf Wiedersehen, Herr Kitzler!“ „Was? Wieso Kitzler, ich heiße Rosenkranz!“

Eine junge Nonne fährt per Anhalter. Der Fahrer findet sie sehr sexy und nähert seine Hand ihrem Knie. Da flüstert sie: "Psalm neunzig, Vers fünf!" Verstört hält der Fahrer inne. Zu Hause schlägt er die Bibel auf und liest: "Du bist auf dem richtigen Weg!"

Eine Nonne beichtet der Oberin ihren Fehltritt. Darauf die Oberin: „Trinke einen Liter Zitronensaft.“ „Gibt mir das meine Unschuld wieder?“, fragt die verdutzte Nonne. Darauf wieder die Oberin: „Nein, aber das nimmt dir den seeligen Gesichtsausdruck!“

Eine Nonne bespricht mit ihrem Frauenarzt das Ergebnis der Untersuchung. Der Arzt will die Nonne auf den Arm nehmen und eröffnet ihr: "Also, sie sind bei bester Gesundheit und herzlichen Glückwunsch, sie sind schwanger." Die Nonne wird abwechselnd blass und rot und verlässt sofort die Praxis. Abends, als der Arzt nach Hause kommt, erzählt er noch lachend seiner Frau von dem gelungenen Scherz. Sie kann aber gar nicht darüber lachen und appelliert an sein Gewissen, dass man solche Scherze mit den Dienerinnen Gottes nicht macht. Schließlich hat er ein Einsehen und entschließt sich, die Sache im Kloster richtig zu stellen. Er ruft im Kloster an, es meldet sich die Äbtissin. Arzt: "Heute Nachmittag war eine Ihrer Nonnen in meiner Praxis, kann ich sie bitte einmal sprechen." Äbtissin: "Tut mir leid, aber Schwester Margareta ist im Moment nicht zu sprechen, worum geht es bitte?" Der Arzt erzählt ihr von seinem Scherz und entschuldigt sich dafür. Darauf die Äbtissin: "Ihre Entschuldigung kommt ein wenig zu spät, der Herr Bischof hat sich vor zwei Stunden erschossen!"

Eine Nonne bestellt sich eine Taxe nach Köln und bemerkt unterwegs, dass der attraktive Fahrer sie ständig beobachtet. Sie fragt ihn also, warum er sie ständig so bemustere. Er antwortet: "Ich muss Ihnen etwas gestehen, möchte Sie jedoch nicht in Verlegenheit bringen." Sie beruhigt ihn: "Mein Sohn, du kannst mich nicht in Verlegenheit bringen. Wenn du Nonne wärst und so alt wie ich, hättest du schon so ziemlich alles gesehen oder gehört. Ich bin mir daher sicher, dass du mich mit deinen Fragen nicht mehr verletzen oder beleidigen kannst." Darauf er: "Also, ich träume immer davon, es mal so richtig mit einer Nonne zu treiben." Die Nonne: "Nun denn, dann versuche ich mal, zu helfen. An erster Stelle musst du Junggeselle sein und dazu natürlich Katholik." Der Taxifahrer, schon sehr erregt, antwortet: "Ich bin Junggeselle und Katholik." "Ok“, sagt die Nonne, "dann biege bitte gleich in den nächsten Feldweg ab." Dort erfüllt sie dann seine Sehnsüchte mit einer Überzeugung und einem Geschick, das die meisten Bordsteinschwalben vor Neid erblassen ließe. Als beide ihre Taxifahrt fortsetzen, kommen dem Taxifahrer die Tränen. "Mein Sohn“, fragt die Nonne, "warum heulst du denn jetzt?" "Schwester, vergeben Sie mir bitte, dass ich gesündigt habe. Ich muss gestehen, dass ich gelogen habe. Ich bin verheiratet und außerdem noch Jude." Darauf die Nonne: "Nimms’ nicht so schwer. Ich heiße Theo, bin schwul und auf dem Weg zum Karneval nach Köln!"

Eine Nonne hat Ausgang in die Stadt. Auf dem Heimweg muss sie durch den Wald. Dort trifft sie einen Mann, und sie tun es miteinander. Als es vorbei ist fragt er sie: "Was sagst du jetzt, wenn du in dein Kloster kommst?" Meint die Nonne: "Ich sage, ich bin zweimal vergewaltigt worden." Der Mann: "Wieso zweimal? Hast du vorher in der Stadt schon mal?" Die Nonne: "Nein, aber du wirst doch noch 5 Minuten Zeit haben?"

Eine Nonne ist beim Frauenarzt. Der Frauenarzt will sie veräppeln und sagt zu ihr: "Ich muss Ihnen sagen, dass sie schwanger sind." Darauf die Nonne: "Meine Güte, was die heutzutage alles auf die Kerzen schmieren."

Eine Nonne kauft sich einen Vibrator, legt die Batterien ein, schaltet ihn an und sagt: "Brauchst nicht so zittern. Ist für mich auch das erste Mal!"

Fährt eine junge Frau mit einem Sportwagen auf einer Landstraße. Als sie zwei trampende Nonnen sieht, nimmt sie mit. Sagt die eine Nonne: "Sie haben aber eine schöne Pelzjacke!" Meinte die Frau: "Hat mich nur eine Liebesnacht gekostet!" Sagt die andere Nonne: "Und was für ein schickes Auto sie haben!" Meint die Frau: "Hat mich nur zehn Liebesnächte gekostet!" So geht das eine ganze Weile. Irgendwann sagt die eine Nonne zu der anderen: "Da hat uns der Abt ganz schön reingelegt mit seiner Tafel Schokolade!"

Fragt die Nonne in der Klosterschule: „Was ist das? Es hüpft von Ast zu Ast und hat einen buschigen Schwanz?“ Meldet sich Fritzchen: „Normal hätte ich gesagt, das ist ein Eichhörnchen. Aber wie ich den Laden hier kenne, ist das bestimmt wieder das liebe kleine Jesulein!“

Gerade hat der Priester den Reißverschluss des Schlafsacks und die Augen geschlossen, da tönt es aus dem Bett: „Vater, mir ist kalt.“ Der Priester befreit sich aus dem Schlafsack, greift eine weitere Decke und breitet sie über der Nonne aus. Dann mummelt er sich zum zweiten Mal in den Schlafsack und beginnt, wieder in das Reich der Träume zu gleiten. Noch einmal ist zu hören: „Vater, mir ist noch immer kalt.“ Die gleiche Prozedur: Der Priester kriecht aus dem Schlafsack, breitet noch eine weitere Decke über der Nonne aus und legt sich wieder schlafen. Gerade hat er seine Augen geschlossen, da sagt sie erneut: „Vater, mir ist ja soooooo kalt …!“ Dieses Mal bleibt der Geistliche, wo er ist und antwortet: „Schwester, ich habe eine Idee. Wir sind hier oben von der Außenwelt abgeschnitten und keine Seele wird jemals erfahren, was sich heute Nacht hier abgespielt hat!“ Er grinst dabei schelmisch und fügt hinzu: „Wir könnten doch einfach so tun, als wären wir verheiratet …“ Die Nonne hat insgeheim hoffnungsvoll schon darauf gewartet und haucht: „Oh jaaa …, das wäre schön.“ Darauf brüllt der Priester: „Dann steh’ gefälligst auf und hol’ dir deine scheiß Decke selbst!“

In einem Eisenbahn-Abteil sitzen eine umwerfende Blondine, eine Nonne, ein Holländer und ein Deutscher. Der Zug fährt in einen Tunnel und man hört den Knall einer Ohrfeige. Mit roter Wange sieht man den Holländer als der Zug aus dem Tunnel fährt. Denkt die Blondine: Tja, da wollte er wohl mich angrabschen, hat aber die Nonne erwischt und die hat ihm eine gelangt. Denkt die Nonne: Da ist er wohl der Blondine an die Wäsche und die hat ihm eine gegeben. Denkt der Holländer: Wie gemein, der Deutsche grabscht die Blondine an und ich bekomm eine geklebt. Der Deutsche lächelt und denkt, hoffentlich kommt bald wieder ein Tunnel, dann knall ich dem Holländer noch eine.

Schwester Agnes tritt in das Kloster des Schweigens ein. Die Oberin Mutter Theresa erklärt ihr: „Dies ist ein Kloster des Schweigens. Du bist willkommen, so lange du nicht sprichst, bis ich dir sage, dass du etwas sagen darfst.“ Schwester Agnes ist einverstanden und nickt stumm. Fünf volle Jahre lebt Schwester Agnes schweigend im Kloster. An ihrem fünften Jahrestag besucht Mutter Theresa sie und sagt: „Schwester Agnes, du bist jetzt fünf Jahre hier. Du darfst zwei Worte sagen.“ Darauf meint Schwester Agnes: „Bett hart.“ „Es tut mir leid, das zu hören, „ sagt Mutter Theresa, „wir werden dir ein weicheres Bett besorgen.“ Es vergehen nochmals fünf Jahre bis Mutter Theresa wieder zu Besuch kommt und sagt: „Schwester Agnes, du bist nun zehn Jahre bei uns. Du darfst zwei Worte sagen.“ Schwester Agnes klagt: „Essen kalt.“ Mutter Theresa verspricht ihr, dass das Essen in Zukunft besser sein wird. An ihrem fünfzehnten Jahrestag im Kloster besucht sie wiederum Mutter Theresa und sagt: „Schwester Agnes, du bist nun schon fünfzehn Jahre bei uns. Du darfst zwei Worte sagen.“ „Ich gehe.“ sagt Schwester Agnes. Daraufhin nickt Mutter Theresa und meint: „Das ist wahrscheinlich auch besser so. Seitdem du hier bist, zickst du nur rum …“

Sitzt eine Nonne im Bus zum Kloster. Steigt nach kurzer Zeit ein Hippie hinzu. Er setzt sich neben die Nonne und fragt sie aus heiterem Himmel: „Hey Süße, willst du mich poppen?“ Daraufhin die Nonne bestürzt: „Also bitte ja? Ich bin eine Dienerin Gottes! So etwas darf ich nicht.“ Der Hippie jedoch lässt nicht locker und belästigt die Frau während der ganzen Busfahrt. Bei seinem Ausstieg, wird er von dem Busfahrer angesprochen: „Also wenn du die bumsen willst, dann komm heute Abend um 22 Uhr als Jesus verkleidet auf den Friedhof!“ Der Hippie befolgt dessen Anweisung und erscheint auf dem Friedhof. Fragt er dort die Nonne: „Willst du mich poppen?“ Daraufhin die Nonne: „Ja klar, aber bitte nur von hinten!“ Nach fünf Minuten reißt sich der Hippie das Kostüm vom Leib und schreit: „Haha ich bin der Hippie!“ Daraufhin jedoch reißt sich die Nonne ebenfalls ein Kostüm vom Leib, dreht sich zum Hippie und schreit: „Tja, und ich bin der Busfahrer!“

Vier Nonnen stehen vorm Beichtstuhl. Die erste Tritt ein: "Vater, ich habe gesündigt! Ich habe einen nackten Mann gesehen." "Gehe hin, bete einen Rosenkranz und 3 Vater unser. Dann waschen dir die Augen mit Weihwasser aus und deine Sünden seien dir vergeben!" Die zweite: "Vater, ich habe gesündigt! Ich habe einen nackten Mann angefasst" "Gehe hin, bete 3 Rosenkränze und 5 Vater unser. Dann wasch dir die Hände im Weihwasser und deine Sünden seien dir vergeben!" Darauf die Vierte zur Dritten: "Pass auf, bevor du deinen Arsch ins Wasser steckst lass mich erst gurgeln!"

Was ist schwarz, weiß, schwarz, weiß, schwarz, weiß und rot? Eine Nonne, die die Treppe runterfällt!

Wie setzt sich die ideale Fußballmannschaft zusammen? In den Sturm kommen Juden, denn die dürfen nicht verfolgt werden. Ins Mittelfeld kommen Schwarze, Chinesen und Araber, denn die machen das Spiel bunt. In die Verteidigung kommen Schwule, denn die sorgen für Druck von hinten. Und ins Tor kommt eine 50-jährige Nonne, denn die hat schon seit 30 Jahren keinen mehr reingelassen.

Zwei Nonnen werden auf dem Weg ins Kloster von zwei Burschen belästigt. „Herr, “ ruft die eine, “ vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun!“ „Still, zischt da die andere, meiner weiß es!“

Zwei Nonnen werden von einem Mann während ihres Spaziergangs verfolgt. Sie beschleunigen ihre Schritte, gleichzeitig geht aber auch der Mann schneller und kommt immer näher. "Selbst wenn wir so schnell wie möglich laufen, wird er uns bald einholen" befürchtet die eine Schwester, "was sollen wir tun?" "Am besten trennen wir uns, dann kommt zumindest eine von uns heil davon" antwortet die andere. Sie trennen sich, und während der Mann der ersten Nonne folgt, erreicht die andere unbehelligt das Kloster. Kurze Zeit später kommt auch die erste Nonne zurück. "Was ist denn passiert, nachdem wir uns getrennt haben?" fragt die zweite Nonne. "Nun, das Erwartete, der Mann ist mir gefolgt, und ich bin schneller gelaufen." "Und dann?" "Tja, das Befürchtete, der Mann hat mich eingeholt." "Was ist dann passiert?" "Das Unvermeidliche, ich habe meinen Rock hochgehoben ..." "Oh, Gott ..." "... und der Mann hat seine Hose runtergelassen." "Und was ist dann geschehen?" "Das Natürlichste: eine Nonne mit hochgehobenem Rock kann viel schneller laufen, als ein Mann mit heruntergelassenen Hosen."

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Was keiner kann, das kann ich auch!

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