Lustige Physiker Witze

 


Flachwitze #325 - Physiker Witze - Lustige Physikerwitze
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Eine Stellungsausschreibung in einem großen Konzern. Schließlich bleiben nur noch Drei übrig: Ein Mathematiker, ein Physiker und ein Jurist. Alle Drei werden zu einem letzen Test eingeladen. Als erster kommt der Mathematiker die Frage gestellt: „Was ist 1 + 1?“ Die Antwort des Mathematikers: „2“ Auch dem Physiker wird diese Frage gestellt. Seine Antwort: „Zwischen 1,999999 und 2,0000001…“ Als letzter wird der Jurist rein gebeten. Wieder die bekannte Frage: „Was ist 1 + 1?“ Der Jurist schaut sich um, ob die Tür zu ist und meint dann: „Meine Herrn, … welches Ergebnis hätten Sie denn gern…?“

Ein Chemiker, ein Physiker und ein Mathematiker machen zusammen eine Tour durch den Dschungel. Plötzlich werden sie von einer Horde wild aussehender Männer umzingelt und gefangen genommen. Jeder der drei wird allein in eine Höhle gesperrt. Zu essen gibt es nur Dosennahrung – allerdings ohne Dosenöffner. Wie sie die Dosen öffnen, bleibt ihnen selbst überlassen. Als die Wilden nach ein paar Tagen wieder nach ihren Gefangenen sehen, finden sie drei vollkommen unterschiedliche Szenarien vor: Der Chemiker sitzt in seiner Höhle, mit blutverschmierten Fingern, aber er konnte die Dose öffnen. In der Höhle des Physikers finden sie die Wände über und über mit Formeln beschmiert vor – aber auch der Physiker hat es letztendlich geschafft, die Dose zu öffnen. Der Mathematiker hingegen sitzt in der Mitte seiner Höhle, mit versonnenem Blick auf die Dose, dann meint er: “Die Dose sei offen…”

Ein Physiker, Chemiker und ein Mathematiker müssen in die mündliche Prüfung in Mathe. Die Aufgabe: 2+2. Der Chemiker sofort sicher: ca. 10 hoch 1. Prof: “Bestanden, Genauigkeit reicht aus.” Der Physiker: Rechnet, rechnet, kritzelt sein Konzeptpapier voll, nach ner halben Stunde: 3,9. Prof: “Bestanden, Genauigkeit reicht auch aus.” Mathematiker kommt rein, hört die Aufgabe, fragt unsicher “Darf ich meine Aufzeichnungen verwenden?” (Deutet auf ‘nen Riesenstapel Bücher unterm Arm) Prof: “Klar.” Also rechnet und rechnet und macht und schreibt und … nach ner Stunde resigniert er: “Ich kenn den Weg, aber das Ergebnis nicht…”

Am Strand stehen ein Chemiker, ein Physiker und ein Biologe, in Gedanken versunken. Der Biologe denkt sich: „Hach all die schönen Pflanzen und Tiere unter Wasser. Die will ich sehen!“, schwimmt raus und verschwindet. Der Physiker denkt sich: „Hach, Ebbe und Flut sind schon was Tolles. Wie das so einfach funktioniert mit Hilfe des Mondes. Das will ich mir genauer ansehen!“, schwimmt raus und verschwindet. Da nimmt der Chemiker sein Notizheft hervor und notiert: „Merke: Biologen und Physiker lösen sich in Wasser!“

Der Richter gewährt ihm den Wunsch und wendet sich an den Praktiker. Der entgegnet: „Ich möchte gerne vor diesem Vortrag hingerichtet werden!“

Ein Ingenieur denkt, dass seine Berechnungen eine Annäherung an die Wirklichkeit sind. Ein Physiker glaubt, dass die Wirklichkeit eine Annäherung an seine Berechnungen ist. Einem Mathematiker ist das egal.

Ein Professor für theoretische Informatik und ein Professor für Software-Engineering befinden sich auf einem Kongress in einer Bananenrepublik. Genau zu diesem Zeitpunkt bricht eine Revolution aus und das neue Regime lässt beide verhaften und zum Tode verurteilen. Allerdings gewährt man beiden einen letzten Wunsch. Darauf sagt der Theoretiker: „Wissen Sie, ich habe mein ganzen Leben der Theorie geopfert, der Prädikaten-, Modal, und Temporallogik und natürlich auch den Turing-Maschinen. Nur wurde es mir nie gedankt. Auf Kongressen schliefen meine Zuhörer ein und meine Vorlesungen waren immer leer. Darum wünsche ich mir, dass ich einmal in meinem Leben einen Bericht über meine Forschung vor einem rappelvollen Hörsaal halten darf.“

Ein Statistiker wird gefragt, wo er begraben werden will. Seine Antwort: „In Jerusalem, da ist die Auferstehungswahrscheinlichkeit am größten.“

John Maynard Smith reichte einmal eine populärwissenschaftliche Abhandlung bei einer viel gelesenen Zeitschrift ein. Als eine der wenigen Formeln stand dort unter anderem: dy/dx = a. Der Chefredakteur erteilte ihm allerdings eine Absage wegen „zu vielen mathematischen Schnörkeln“. Auf Smiths Frage, was er an dy/dx = a nicht verstand, antwortete er: „Der Sinn ist mir natürlich klar… aber hätten Sie nicht wenigstens d gegeneinander kürzen können?“

Paul Erdos hielt einen mathematischen Vortrag, als er plötzlich einen Herzanfall bekam. Es bildete sich schnell eine Traube von Helfern um ihn und im allgemeinen Chaos entschlossen sich die meisten der geschockten Zuhörer, den Konferenzsaal zu verlassen, als plötzlich durch die Lautsprecher die schwache Stimme Erdos zu hören war (er hatte noch das Mikrofon um den Hals): „No please don’t leave. I have two more thnigs to say…“Als Paul Erdos langsam aber sicher seine Sehkraft zu verlieren schien, überredeten ihn Freunde nach langem hin und her zu einer Operation. Vor dem Eingriff fragte Erdos noch den Chirurg: „Werde ich sehen können?“ (will I be able to see?). Arzt (verwundert): „Natürlich, das ist doch der Zweck der Operation.“ Im Operationsraum angekommen lie er sich nur ungern seinen Block und Stift wegnehmen, in dem er bis dahin pausenlos kritzelte und protestierte vollends, als man ihm mit Tüchern versuchte, die Augen abzudecken. „Aber Doktor, sie sagten doch, ich werde sehen können!“ (but you said I would be able to see). Nach einem längeren Streit rief der Arzt dann bei der Mathefakultät an, mit den fast verzweifelten Worten: „Bringen sie mir gefälligst jemanden, der mit Erdos während der Operation über Mathematik spricht!“

Physiker in der Physikprüfung… Prof.: „Sagen Sie: Kann eine Eisenkugel auf Quecksilber schwimmen?“ Stud. (hat fleißig gelernt, kennt die Dichtewerte von Fe und Hg, rechnet kurz und strahlt): „Ja, Herr Professor. Auf Quecksilber können sogar fast zwei Eisenkugeln schwimmen!“

Professor zum Studenten: „Fährt eine Straßenbahn eigentlich mit Gleich- oder mit Wechselstrom?“ Student: „Mit Wechselstrom!“ Professor: „Aber müsste die dann nicht immer hin und herfahren?“ Student: „Aber das tut die doch!“

Sitzen zwei Elektronen auf einer Bank, kommt ein drittes daher geschlendert, und fragt: „Darf ich mich zu euch setzen?“ Darauf die beiden anderen total entrüstet: „Du hältst uns wohl für Bosonen?“

Warum werden bei BMW keine Mathematiker mehr beschäftigt? Die haben allgemein ein Auto mit n Rädern konstruiert und erst danach den Spezialfall n=4 betrachtet.

Was ist der Unterschied zwischen einem introvertierten und einem extrovertierten Physiker? Der extrovertierte Physiker schaut beim Sprechen auf DEINE Schuhe…

Was ist ein Lichtjahr? Die Stromrechnung für zwölf Monate.

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Klinsmann steht im Himmel vor Petrus. Fragt der erstaunt: "Sie hier? Wie haben Sie denn das Tor gefunden?"

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